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25. Rallye "Dakar"
Marseille - Tunis - Sharm-el-Sheikh (Ägypten)
1. bis 19. Januar 2003
Streckenlänge: 8.552 km *17 Prüfungen = 5.216 km


Das Double
Under construction:

COUBIQUE
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und
COUBIQUE Online

Für mehr Informationen:
Siehe Link
COUBIQUE ON PRINT


WP 9: Zilla
Länge: 567,00 km
Pl. Nach WP (Gesamt)
Team/Nat/Fahrzeug
GS-Zeit Abstand
WP
Fahrer
WP-Zeit
Abstand
1
Peterhansel/Cottret (F)
Mitsubishi Pajero Evo.
20:31.58"
Vatanen
5:38.37"
2
Masuoka/Schulz (J/D)
Mitsubishi Pajero Evo.
+ 16.52"
Fontenay
+ 0.07"
3
De Mevius/Guehennec (B)
BMW X 5
+ 1:09.50"
Peterhansel
+ 1.00"
4
Kleinschmidt/Pons (D/I)
VW Tarek
+ 1:42.10"
De Mevius
+ 3.38"
5
Sousa/Magne (P/F)
Mitsubishi L 200
+ 1:54.38"
Servia
+ 6.49"
6
Fontenay/Picard (F)
Mitsubishi Pajero
+ 1:55.11"
Kleinschmidt
+ 10.04"
7
Biasion/Siviero (I)
Mitsubishi Pajero
+ 2:00.30"
Biasion
+ 10.43"
8
De Villiers/Maimon (ZA/F)
Nissan Pick-up
+ 2:24.58"
Masuoka
+ 11.13"
9
Henrard/Willis (B/GB)
VW Tarek
+ 2:39.34"
Sousa
+ 13.41"
10
Servia/Oller Carbo (E)
Schlesser-Ford-Buggy
+ 3:01.56"
Alphand
+ 13.54"
31
Mayer/Borsotto (D/F)
Mitsubishi Pajero
+ 9:49.33"
28. Mayer
+ 1:33.47"
INFO - Allgemein:
Masuoka (J) Mitsubishi Pajero Evo. Reifenschaden
Auch nach der 9. Etappe blieben Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret mit ihrem Mitsubishi Pajero Evolution vorne. Ihr Vor-sprung zu ihren Stallgefährten und Vorjahressiegern Hiroshi Masuoka/Andreas Schulz (Reifenschaden) wuchs auf 16.52 Minuten.

Volkswagen verbessert sich auf Platz vier

Die 567 Kilometer lange Prüfung auf der neunten Etappe der Rallye Telefónica Dakar bedeutete für Volkswagen erneut eine Verbesserung. Jutta Kleinschmidt und Fabrizia Pons fuhren mit ihrem Volkswagen Tarek, der von einem 218 PS starken 1,9-Liter-TDI®-Aggregat angetrieben wird, die sechstbeste Zeit. Damit verbesserte sich das Damen-Team bereits am siebten Tag in Folge und liegt nach einer souveränen Aufholjagd von Platz 64 inzwischen an vierter Stelle der Gesamtwertung.

„Über das Ergebnis freue ich mich sehr, doch die Etappe war heute alles andere als schön“, bekannte die Dakar-Siegerin des Jahres 2001. „Der erste Teil war extrem schnell, im zweiten Abschnitt galt es, riesige Steine großzügig zu umfahren. Beide Elemente stellen natürlich keine hohen fahrerischen Ansprüche. Erst später war unser Können stärker gefragt. Fabrizia hat die schwierige Orientierung vom dritten Kontrollpunkt bis ins Ziel toll gemeistert.“ Einen schleichenden Reifenschaden zu Beginn glich die Volkswagen Werkspilotin mit dem Reifen-Luftdrucksystem des Tarek aus.


Podium rückt näher: Jutta Kleinschmidt auf Platz 4

Größeres Pech hatten Stéphane Henrard und Bobby Willis im zweiten Tarek,
die ihren sechsten Gesamtrang vom Vortag einbüßten und auf Platz neun zurück-fielen. Zwei geplatzte Reifen und mehrere beschädigte Felgen bedeu-teten, dass der Belgier in langsamer Fahrt das Biwak ansteuerte und fast eine Stunde auf seine Teamkollegin verlor.

„Trotz deutlich höherer Außentemperaturen und den damit einhergehenden Leistungseinbußen bei turbogeladenen Triebwerken haben wir uns wacker geschlagen. Dass Jutta sich sogar nochmals verbessert hat, spricht für sich“, urteilte Rudolf-Helmut Strozyk, der Leiter von Volkswagen Racing. „Die kleineren Defekte, die wir heute erlebt haben, beweisen, dass in diesem Sport nichts selbstverständlich ist. Deshalb dürfen wir uns trotz aller bisherigen Erfolge auf den einzelnen Teilabschnitten keine vermessenen Ziele stecken. Unsere Maßgabe lautet weiterhin, beide Autos in Sharm El Sheikh ins Ziel zu bringen und nach Möglichkeit mit beiden Tarek Plätze unter den ersten Zehn zu belegen.“
   
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