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XMotorsport |
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Deutsche
Tourenwagen Masters 2003 |
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Reglementmodifikationen
sollen für noch mehr
Attraktivität sorgen
Mit Modifikationen
im sportlichen Reglement soll die Attraktivität der DTM weiter gesteigert
werden. Das Qualifying am Samstag (bisher 45 Minuten mit maximal
zwölf Runden) wird ab 2003 geteilt. Es beginnt mit einem 20-minütigen
Zeittraining mit maximal neun Runden pro Fahrer. Dabei wird die
Startauf-
stellung ab Platz elf sowie die Reihenfolge für das Einzelzeitfahren
um die sogenannte „Super-Pole“ ermittelt. Nach einer fünfminütigen
Pause treten die schnellsten Zehn zum Einzelzeitfahren an – in umgekehrter
Reihenfolge. Erst daraus ergibt sich die Startaufstellung von Rang
eins bis zehn.
Die Punktewertung für den Wertungslauf wird dem neuen System der
Formel 1 mit Punkten für Platz eins bis acht (10-8-6-5-4-3-2-1)
angepasst. Bisher gab es nur bis Rang sechs Punkte. Die Wertung
für das Qualifikationsrennen (3-2-1) bleibt unverändert. Neben der
Fahrerwertung wird 2003 eine Herstellerwertung ausgeschrieben. Dabei
werden, analog des Punktesystems für Fahrer, alle Fahrzeuge eines
Herstellers gewertet. Eine weitere Reduzierung der Kosten wird unter
anderem durch eine Änderung im technischen Reglement erreicht: Die
Anzahl der zur Verfügung stehenden Vierliter-V8-Motoren wird verringert.
Im kommenden Jahr stehen den Zwei-Wagen-Teams nur noch insgesamt
drei statt wie bisher vier Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung.
Diese können wechselweise eingesetzt werden.
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| 1.
Alesi |
| 2. Ekström |
| 3. Fässler |
| 4.
Dumbreck |
| 5. Aiello |
| 6. Schneider |
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DTM-Endstand
nach 10 Läufen
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1
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Schneider |
68
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2
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Albers |
64
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3
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Fässler |
57
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4
|
Ekström |
46
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5
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Alesi |
42
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6
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Aiello |
41
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7
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Dumbreck |
31
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8
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Scheider |
12
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9
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Menu |
9
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10
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Reuter |
5
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11
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Paffett |
4
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12
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Abt |
3
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13
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Jäger |
2
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14
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Bleekemolen |
2
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15
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Winkelhock |
1
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16
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Tomczyk |
1
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17
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Wendlinger |
1
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18
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Terting |
1
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