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14. August 2011:


Felix Rosenqvist gewinnt ‚RTL GP Masters of Formula 3’

Der Schwede Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) feierte auf der 4,307 Kilometer langen Strecke im niederländischen Zandvoort den größten Erfolg seiner bisherigen Motorsport-Karriere: Er siegte beim prestigeträchtigen ‚RTL GT Masters of Formula 3’. Nach 25 Runden hatte er einen Vorsprung von über fünf Sekunden auf Marco Wittmann (Signature). Damit gewannen seit Gründung der Formel 3 Euro Serie nur Piloten dieser Nachwuchsserie das internationale ‚Masters of Formula 3’.

Roberto Merhi (Prema Powerteam) reichte Rang neun, um sich vorzeitig den Titel in der neuen ‚FIA Formula 3 International Trophy’ zu sichern. Der spa-nische Pole-Sitter Merhi kollidierte bereits am Start mit seinem Landsmann Daniel Juncadella (Prema Powerteam), der daraufhin ausschied. Felix Rosen-qvist ging in Führung, gefolgt von Marco Wittmann (Signature) und Kevin Magnussen (Carlin). In den folgenden 25 Rennrunden baute der Mücke-Pilot seinen Vorsprung auf Wittmann kontinuierlich aus und sorgte schließlich für den ersten Masters-Triumph seines Teams seit 2003, als Mücke Motorsport mit Christian Klien in Zandvoort gewann. Rosenqvists niederländischer Team-kollege Nigel Melker (Mücke Motorsport) wurde vor 46.500 Zuschauern als Vierter abgewinkt.

Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport):
„Es ist klasse, das Masters zu gewinnen. Ich habe natürlich davon profitiert, dass Roberto Merhi und Daniel Juncadella kollidierten, hätte sie aber lieber auf der Strecke geschlagen. Nach dem Start konnte ich einen Vorsprung auf meine Verfolger herausfahren und das Rennen kontrollieren.“

Marco Wittmann (Signature):
„Uns fehlte der Speed, um mit Felix mitzuhalten. Die vergangenen drei Rennwochenenden hatten wir Probleme und konnten nicht um den Sieg mitfahren. Das müssen wir nun analysieren und hart arbeiten.“

Nigel Melker (Mücke Motorsport):
„Mein Start war sehr gut, aber wegen des Unfalls zwischen Roberto Merhi und Daniel Juncadella musste ich bremsen. Ich lag dann hinter Kevin Mag-nussen, war aber viel schneller als er. Da die Strecke kaum Überholmög-lichkeiten bietet, kam ich nicht an ihm vorbei. Aber auch der vierte Platz ist in Ordnung. Ich freue mich mit meinem Teamkollegen

 
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