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Felix
Rosenqvist gewinnt ‚RTL GP Masters of Formula 3’
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Der Schwede Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) feierte auf
der 4,307 Kilometer langen Strecke im niederländischen Zandvoort
den größten Erfolg seiner bisherigen Motorsport-Karriere:
Er siegte beim prestigeträchtigen ‚RTL GT Masters of Formula
3’. Nach 25 Runden hatte er einen Vorsprung von über fünf
Sekunden auf Marco Wittmann (Signature). Damit gewannen seit
Gründung der Formel 3 Euro Serie nur Piloten dieser Nachwuchsserie
das internationale ‚Masters of Formula 3’.
Roberto Merhi (Prema Powerteam) reichte Rang neun, um sich
vorzeitig den Titel in der neuen ‚FIA Formula 3 International
Trophy’ zu sichern. Der spa-nische Pole-Sitter Merhi kollidierte
bereits am Start mit seinem Landsmann Daniel Juncadella (Prema
Powerteam), der daraufhin ausschied. Felix Rosen-qvist ging
in Führung, gefolgt von Marco Wittmann (Signature) und Kevin
Magnussen (Carlin). In den folgenden 25 Rennrunden baute der
Mücke-Pilot seinen Vorsprung auf Wittmann kontinuierlich aus
und sorgte schließlich für den ersten Masters-Triumph seines
Teams seit 2003, als Mücke Motorsport mit Christian Klien
in Zandvoort gewann. Rosenqvists niederländischer Team-kollege
Nigel Melker (Mücke Motorsport) wurde vor 46.500 Zuschauern
als Vierter abgewinkt.
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport):
„Es ist klasse, das Masters zu gewinnen. Ich habe natürlich
davon profitiert, dass Roberto Merhi und Daniel Juncadella
kollidierten, hätte sie aber lieber auf der Strecke geschlagen.
Nach dem Start konnte ich einen Vorsprung auf meine Verfolger
herausfahren und das Rennen kontrollieren.“
Marco Wittmann (Signature):
„Uns fehlte der Speed, um mit Felix mitzuhalten. Die vergangenen
drei Rennwochenenden hatten wir Probleme und konnten nicht
um den Sieg mitfahren. Das müssen wir nun analysieren und
hart arbeiten.“
Nigel Melker (Mücke Motorsport):
„Mein Start war sehr gut, aber wegen des Unfalls zwischen
Roberto Merhi und Daniel Juncadella musste ich bremsen. Ich
lag dann hinter Kevin Mag-nussen, war aber viel schneller
als er. Da die Strecke kaum Überholmög-lichkeiten bietet,
kam ich nicht an ihm vorbei. Aber auch der vierte Platz ist
in Ordnung. Ich freue mich mit meinem Teamkollegen
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