Top-Angebote von QUELLE
Motorsport
   
News
Teams
Australien
Malaisia
Bahrain
San Marino
Spanien
   
Monaco
Training
Qualifying
Info Qualifying
Info Rennen
   
Europa
Canada
USA
Frankreich
Großbritannien
Deutschland
Ungarn
Türkei
Italien
Belgien
Brasilien
Japan
China
Formel 1-04
Formel 1-03
Formel 1-02
Formel 1-01
Formel 1-00
Touring-WM
FIA-GT 2004
TW-EM 2004
DTM
Rallye-EM
Rallye-DM
Formel 3
Rennsport
National
Termine 05
News
Dakar 2005
Verschiedenes
  Links  
  Club-Webs  
  Nebenbei...  
  Clubseite  
  Auto-Seite  
  Pr. Anzeigen  
  Print-Ausgabe  
Werbung
  Partner  
  Info-Werbung  
  Coubique Info  
Impressum
  Impressum  
  Kontakt  
  Mail  
 
Formel 1 2005 - 6. von 19 Läufen - Monaco 19. - 22.05.2005
6. von 19 Läufen
Monaco
Rennen
Raikkönen 1:45.15.556"
2. Heidfeld 13.877
3. Webber 18.484
4. Alonso 36.487

5. Montoya

36.647
6. R. Schum. 37.177
Freies Training
Qualifying
Bericht Qualifying
Bericht Rennen
Im Visier...
Live
WM-Stände nach
5 von 19 Läufen
Fahrer
1 Alonso
44
2 Trulli
26
3 Raikkönen
17
4 Fisichella
14
5 R. Schumacher
14
6 Webber
12
7 M. Schumacher
10
8 Montoya
10
9 Coulthard
10
10 Heidfeld
9
11 Barrichello
8
12 Wurz
6
13 Villeneuve
5
14 De La Rosa
4
15 Klien
3
16 Massa
2
17 Liuzzi
1
Marken
1 Renault
58
2 Toyota
40
3 McLaren
37
4 Williams
21
5 Ferrari
18
6 RedBull
14
7 Sauber
7
News-Archiv
Kalender 2005
Formel 1-News
F 1-Rückblick 04
Rallye-News
R-WM-Rückblick 04
D-RM-Rückblick 04
DTM-News
DTM-Rückblick 04
Formel 3-News
Rennsport
Weitere News

Die Formel 1 im Visier eines
jungen Motorsport-Fans:


Das Imperium schlägt zurück


Oder besser gesagt: Das "British Empire" schlägt wieder zu! Gleich drei britisch-deutsche Kooperationsprodukte in Form von Formel 1-Monoposti schafften nämlich beim "Grand Prix de Monaco" schneller die Renndistanz von 260km als alle Anderen. Bei der Siegerehrung wurde der wieder tadellose McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen nach klarem Start/Ziel-Sieg von den BMW-Williams Piloten Nick Heidfeld auf der linken sowie Mark Webber auf der rechten Seite eingerahmt.

Erst auf Platz vier, und damit erstmals in dieser Saison nicht auf dem Podium, taucht Fernando Alonso im "Race Result" auf, unmittelbar ge- und verfolgt von einer vierköpfigen Verfolgergruppe bestehend aus Juan-Pablo Montoya, Ralf Schumacher, Michael Schumacher und Rubens Barrichello. Zwischen dem Vierten Fernando Alonso und dem Achten Rubens Barrichello lagen im Ziel gerade mal 1,1 Sekunden!

Soviel zum Resultat, aber was bleibt außerdem festzuhalten? Da wäre zum einen ein grundlegendes Problem bei Renault. Im Rennverlauf wurden die französischen Werksautos deutlich langsamer, trotz der härteren Reifen. Während nahezu alle Teams auf weicheren Reifen das Rennen konstant und schnell durchfahren konnten, waren die Renault nur vor deren Boxenstopps schnell. Es scheint, als sei der Renault, trotz Verlagerung des Motors nach vorne, immer noch ein wahrer Hinterreifenkiller. Der Wagen hat keine aus-gewogene Balance, rutscht, tendiert zum Übersteuern. Denkbar ungünstig bei nur einem zur Verfügung stehenden Reifensatz pro Rennen! Da ist noch viel Arbeit angesagt für die Renault-Ingenieure.

Bei Ferrari ist nach wie vor die Performance der Bridgestone-Reifen in deren Frühstadium das größte Problem. Für eine schnelle Runde im Qualifying bauen sie nicht schnell genug Grip auf, vordere Startplatzierungen werden somit fast unmöglich. Dass sie über die gesamte Renndistanz funktionieren und dann auch mit den französischen Michelin-Pneus mithalten können, wurde beim GP von Monaco eindrucksvoll durch die schnellste Rennrunde von Michael Schumacher verdeutlicht. Auf dem Nürburgring, wo Überholen durchaus besser möglich ist als in Monte Carlo, könnte das für noch packendere Rennszenen sorgen als im Fürstentum.

Das Verliererteam des Wochenendes ist für mich Jordan. Im Qualifying waren beide Jordan-Piloten langsamer als die des Minardi-Rennstalls. Geld ist eben nicht alles, Herr Shnaider! Umso erfreulicher für Minardi, dass sie diesen Sprung geschafft haben. Anscheinend wird das Potenzial des neuen Autos nun doch ausgeschöpft. Dass es im Rennen nicht so gut für das Team von Paul Stoddart lief (Dreher von Albers, Abflug von Friesacher) ist Nebensache, das Team hat eine Aufwärtstendenz. Der neunte Platz in der Konstrukteurs-wertung ist also durchaus wieder erreichbar!

Nur eine Woche nach dem Monaco-GP geht es zum Nürburgring. Sollte sich hier wieder das typische Eifelwetter zeigen, würde Ferrari, speziell mit Regen-spezialist Schumacher, gute Siegchancen haben. Falls es trocken bleibt, gilt - noch mehr als in Monaco - Kimi Räikkönen wieder als der Topfavorit auf den Sieg. Schon 2003 konnte er mit einem sogar unterlegenen McLaren-Jahres-wagen das Rennen dominieren… bis zu seinem Ausfall. Kimi Räikkönen ist in fahrerischer Topform, der McLaren standfest und schnell. Wir werden sehen, ob auch auf der Strecke unter der altehrwürdigen Nürburg-Ruine die Macht mit McLaren-Mercedes ist und ihnen zu einem weiteren Kapitel vom "Sieg der Sterne" verhilft.

Mit motorsportlichem Gruß
Michael Bräutigam

www.michaelbraeutigam.net.ms/

   
 
GO TOP
 
  [Home] [Formel 1] [TW-WM] [DTM] [Formel 3] [Rallye-WM] [Rallye-DM] [News]
[Links] [Kontakt] [Mail] [Impressum] [nach oben]
© Copyright 1999/2005 Auto-Sportwelt|