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Int.
Deutsche Formel 3-Meisterschaft 2001
|
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4.
von 10 Läufen: Sachsenring (15. bis 17. Juni 2001) |
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Ergebnis
2. Rennen - 21 Runden
|
|
Pl.
|
Fahrer
/ Fahrzeug |
Zeit
|
|
1
|
Kaffer
(D)
Dallara Honda
|
30::16.912"
|
|
2
|
Mäenpää (FIN)
Dallara Opel
|
+
0.770"
|
|
3
|
Grassatto
(I)
Dallara Opel
|
+
1.205"
|
|
4
|
Siedler
(A)
Dallara Opel |
+
20.272"
|
|
5
|
Grasser (A)
Dallara Honda |
+
25.717"
|
|
6
|
Baumgartner
(HU)
Dallara Opel
|
+
26.658"
|
|
7
|
Van Bavel (B)
Dallara Opel
|
+
30.195"
|
|
8
|
Liimatainen (FIN)
Dallara Honda
|
+
33.769"
|
|
9
|
Caldonazzi (I)
Dallara Opel |
+
35.547"
|
|
10
|
Schärf (CH)
Dallara Opel |
+
58.621"
|
|
11
|
Kaneishi (J)
Dallara Opel
|
+
1 Runde
|
|
12
|
Matsuura (J)
Dallara Opel |
+
2 Runden
|
|
13
|
Diefenbacher (D)
Dallara Opel
|
+
2 Runden
|
|
14
|
De
Oliveira (BZ)
Dallara Opel
|
+
4 Runden
|
|
|
Ergebnis
1. Rennen - 22 Runden
|
|
Pl
|
Fahrer
/ Fahrzeug |
Zeit
|
|
1
|
Winkelhock
(D)
Dallara Opel |
31:06.771"
|
|
2
|
Kaneishi (J)
Dallara Opel
|
+
4.063"
|
|
3
|
Diefenbacher
(D)
Dallara Opel
|
+
4.256"
|
|
4
|
Lachinger
(A)
Dallara Toyota
|
+
7.720"
|
|
5
|
Grassatto (I)
Dallara Opel
|
+
13.871"
|
|
6
|
Mäenpää
(FIN)
Dallara Opel
|
+
14.306"
|
|
7
|
Quintarelli (I)
Dallara Opel
|
+
16.324"
|
|
8
|
Van Bavel (B)
Dallara Opel
|
+
24.986"
|
|
9
|
Baumgartner (HU)
Dallara Opel |
+
25.448"
|
|
10
|
Matsuura (J)
Dallara Opel
|
+
26.405"
|
|
11
|
Du Pau (NL)
Dallara Opel
|
+
29.718"
|
|
12
|
Siedler (A)
Dallara Opel |
+
35.071"
|
|
13
|
Grassotto (I)
Dallara Opel
|
+
36.147"
|
|
14
|
Delahaye
(F)
Dallara Renault
|
+
36.482"
|
|
15
|
Riethmüller (D)
Dallara Opel
|
+
37.989"
|
|
16
|
Caldonazzi (I)
Dallara Opel
|
+
43.558"
|
|
17
|
Stelandre (B)
Dallara Opel
|
+
48.348"
|
|
18
|
Limatainen (FIN)
Dallara Honda
|
+
48.373"
|
|
19
|
Del Monte (I)
Dallara Honda
|
+
50.312"
|
|
20
|
Auinger (A)
Dallara Opel |
+
51.633"
|
|
21
|
Schmidt (D)
Dallara Toyota |
+
1:10.436"
|
|
22
|
Paffett (GB)
Dallara Renault
|
+
1 Runde
|
|
23
|
Schärf (CH)
Dallara Opel
|
+
2 Runden
|
|
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| |
Rennen
- Sonntag:
Alles lief für Pierre Kaffer
Die Youngster aus der Int. Deutsche Formel-3-Meisterschaft lieferten
auf dem 3,645 Kilometer langen Sachsenring die große Show. In einem
äußerst turbulenten achten Saisonlauf lief alles für Pierre Kaffer.
Der Rheinländer siegte im Dallara 3/00 Mugen-Honda aus dem Team Kolles
Racing vor dem Finnen Kari Mäenpää (Dallara 3/99 Opel-Spiess) und
dem Italiener Matteo Grassotto (Dallara 3/01 Opel-Spiess). Durch seinen
dritten Saisonsieg machte Kaffer in der Tabelle einen mächtigen Sprung:
nur noch ein Punkt trennt ihn noch vom Tabellenführer Toshihiro Kaneishi
(Japan).
In der ersten von 21 Runden krachte es gewaltig. Während nach einem
heftigen Startcrash in der Coca-Cola-Kurve für den Solinger Tony Schmidt,
den Italiener Ronnie Quintarelli und den Berliner Stefan Mücke das
Rennen bereits beendet war, steuerten sechs von 28 Piloten in die
Box: Frank Diefenbacher, Kousuke Matsuura, Gary Paffett, Toshihiro
Kaneishi, Björn Wirdheim und Fabrizio del Monte mussten ihre beschädigten
Monoposti reparieren lassen. Das Safety Car führte das restliche Feld
für vier Runden um den anspruchsvollen Kurs. Nachdem die havarierten
Fahrzeuge geborgen waren, war die Fahrt zum unangefochtenen Sieg für
Pierre Kaffer frei.
Kein einziges Mal versuchte Mäenpää den Führenden anzugreifen. Der
Finne gab sich mit dem zweiten Platz, seinem bislang besten Formel-3-Ergebnis,
früh zufrieden. Obwohl Matteo Grassotto etwas mehr Druck machte, reichte
es für den Italiener ebenfalls nie zum Angriff. Auch für ihn ist es
sein bis dahin größter Triumph in der höchsten deutschen Formel-Rennserie.
Außer Pierre Kaffer konnte kein einziger der Meisterschaftsfavoriten
weitere Punkte einfahren. Schon in der ersten Kurve waren für Joao
Paulo de Oliveira die Früchte seiner Trainingsbestzeit dahin. Der
Brasilianer wurde vom Verfolger Björn Wirdheim heftig angeschoben.
„Joao hat sehr früh gebremst, ich hatte keine Chance und habe ihn
getroffen“, entschuldigte sich Wirdheim. „Was soll ich da machen.
Das Feld ist so ausgeglichen und alle stehen mächtig unter Druck.
Da passieren eben solche Fehler“, versuchte De Oliveira eine Begründung
für seinen Misserfolg zu finden. Am Ende wurde er 14. und kam damit
auf den letzten Platz. Für Hannes Lachinger hätte das Rennen den großen
Erfolg bringen können. Auf dem vierten Platz fuhr der Österreicher
zu nah an den Vordermann, verlor den Anpressdruck und anschließend
die Kontrolle. Lachinger landete ebenfalls im Aus.
Bei den vielen Crashs und Abflügen verletzte sich lediglich Stefan
Mücke. Der derzeitige Tabellenfünfte musste zur Röntgenuntersuchung,
da man einen Bruch der rechten Hand befürchtete. Nicht nur Mäenpää
und Grassotto kamen zu unerwartet guten Ergebnissen. Auch die beiden
Österreicher Norbert Sieder und Gottfried Grasser hätten nie mit den
Plätzen vier beziehungsweise fünf gerechnet. Selbst Marco Schärf,
vom letzten Startplatz ins Rennen gegangen, erhielt auf dem zehnten
Rang noch einen Meisterschaftspunkt. Dies unterstreicht ein Ergebnis,
das unter normalen Umständen so niemals zustande gekommen wäre.
Rennen - Samstag:
Markus Winkelhock feiert ersten Formel-3-Sieg
Es war nur eine Frage der Zeit, wann Markus Winkelhock sein erstes
Formel-3-Rennen gewinnen würde. Nach drei dritten Plätzen holte sich
der 20-Jährige auf dem anspruchsvollen Sachsenring seinen ersten Formel-3-Sieg
im siebten Meisterschaftslauf. Im Dallara 3/00 Opel-Spiess des Teams
Mücke Motorsport feierte der Waiblinger seinen Triumph vor den beiden
Teamkollegen, dem Japaner Toshihiro Kaneishi (Dallara 3/00 Opel-Spiess)
und dem Pforzheimer Frank Diefenbacher (Dallara 3/01 Opel-Spiess).
Das Samstagrennen der Int. Deutschen Formel-3-Meisterschaft auf dem
3,645 Kilometer langen Sachsenring war von zahlreichen Fights, vielen
Überholmanövern und einer Menge Ausrutscher gekennzeichnet. Schon
beim Start zum 22-Runden- Rennen gab es die erste Aufregung, als leichter
Regen einsetzte. Alle 28 Piloten setzten auf Slicks und sahen sich
dem Problem ausgesetzt, die ersten Runden auf der extrem rutschigen
Strecke ohne Ausrutscher überstehen zu müssen. Dies gelang nur bedingt.
Während Markus Winkelhock nach einem tollen Start als Führender in
die erste Kurve einbog und von Joao Paulo de Oliveira (Brasilien)
und seinem Teamkollegen Stefan Mücke (Berlin) bedrängt wurde, fand
sich Toshihiro Kaneishi als Trainingsschnellster nur auf dem vierten
Platz wieder. De Oliveira rutschte schon nach wenigen Kurven in den
Kies und auf Platz 24 ab. Ähnlich schlecht erging es auch Pierre Kaffer
(Burgbrohl), der vom Schweden Björn Wirdheim neben die Strecke gedrängt
wurde und auf Platz 22 abrutschte. Während Wirdheim ausfiel, kämpfte
sich Kaffer wieder auf Platz zwölf vor, ehe er in der 16. Runde neben
die Strecke geriet und das Rennen ebenfalls vorzeitig beenden musste.
An der Spitze baute Markus Winkelhock seinen Vorsprung schnell auf
knapp elf Sekunden aus. Sein Teamkollege Stefan Mücke ärgerte sich
derweil über einen kapitalen Motorschaden, der ihn in der fünften
Runde von Platz zwei ins Aus fegte. Vor allem in der Rennmitte hatte
Frank Diefenbacher seine stärkste Phase. Runde für Runde verkürzte
er seinen Rückstand auf Winkelhock und musste letztendlich doch erkennen,
dass er das vorgelegte Tempo nicht würde halten können. Schlimmer
noch: in der 20. Runde geriet er im Castrol Omega zu weit nach außen,
um den Angriff von Kaneishi abwehren zu können.
Auf dem vierten Platz feierte Hannes Lachinger (Österreich) sein bislang
bestes Formel-3-Ergebnis, womit er auch der erfolgreichste Pilot mit
einem Toyota-Motor war. Auch der Italiener Matteo Grassotto war trotz
schwierigster Verhältnisse gut drauf: sein fünfter Platz ist ebenfalls
sein bislang bestes Formel-3-Ergebnis. Hinter dem Finnen Kari Mäenpää,
der sich vom 14. Startplatz auf den sechsten Platz kämpften konnte,
glänzte ein absoluter Neuling auf dem siebten Platz. Ronnie Quintarelli
(Italien) fuhr bei seinem Formel-3-Debüt auf den siebten Platz. In
der sechsten Runde zerstörte ein Angriff von Matteo Grassotto alle
Hoffungen von Garry Paffett, als er dem Briten beim Kampf um Platz
vier gegen das rechte Hinterrad fuhr und so einen Reifenschaden provozierte.
Die schnellste Runde drehte der Japaner Kousuke Matsuura in 1:17.151
Minuten |
| |
| Zeitplan |
| Freitag
|
| 09.00
- 09.15 |
Rollout
DTM |
| 09.30
- 10.15 |
Freies
Training Porsche Carrera-Cup |
| 10.30
- 12.00 |
Freies
Training DTM |
| 12.15
- 13.15 |
Freies
Training Formel 3-Meisterschaft |
| 13.30
- 14.00 |
Zeittraining
Porsche Carrera-Cup |
| 14.15
- 15.45 |
Freies
Training DTM |
| 16.00
- 16.45 |
Zeittraining
Formel 3-Meisterschaft |
| 17.00
- 18.00 |
Zeittraining
BMW Formel ADAC/Junior Cup |
| Samstag
|
| 09.00
- 09.30 |
Freies
Training ADAC VW Lupo-Cup |
| 09.45
- 10.45 |
Freies
Training DTM |
| 11.00
- 11.45 |
Zeittraining
Formel 3-Meisterschaft |
| 12.00
- 12.45 |
Zeittraining
Porsche Carrera-Cup |
| 13.00
- 13.45 |
Zeittraining
(max. 12 Runden) DTM |
| 14.00
- 15.00 |
Pit
Walk DTM |
| 15.15
- 15.45 |
Rennen
BMW Formel ADAC /Junior-Cup |
| 16.00 |
Startaufstellung
Formel 3-Meisterschaft |
| 16.15 |
Rennen
Formel 3-Meisterschaft |
| 17.15
- 17.45 |
Zeittraining
ADAC VW Lupo-Cup |
| Sonntag
|
| 09.30
- 10.00 |
Warm-Up
DTM |
| 10.15
- 10.45 |
Rennen
BMW Formel ADAC/Junior-Cup |
| 11.00
- 11.30 |
Rennen
ADAC VW Lupo-Cup |
| 11.45
- 12.30 |
Rennen
Formel 3-Meisterschaft |
| 12.45
- 13.30 |
Rennen
Porsche Carrera-Cup |
| 13.40
- 14.25 |
Pit
Walk DTM |
| 14.45
- 15.00 |
Teams-Präsentation
DTM |
| 15.15 |
Qualifikationsrennen
(35 km) |
| 15.55 |
Hauptrennen
(100 km) |
| 16.45 |
DTM-Siegerehrung |
|
|
Das
Double:
Under
construction:
COUBIQUE
ON PRINT
Für
mehr Informationen:
Siehe Link
COUBIQUE
ON PRINT

|
DM- Stand nach
8 von 20 Rennen
|
|
1
|
Kaneishi |
88
|
|
2
|
Kaffer |
87
|
|
3
|
Diefenbacher |
70
|
|
3
|
Winkelhock |
67
|
|
5
|
Mücke |
52
|
|
6
|
Paffett |
39
|
|
7
|
Schmidt |
34
|
|
8
|
Van Bavel |
27
|
|
9
|
Mäenpää |
21
|
|
10
|
Matsuura |
21
|
|