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26. Juni 2007:

ADAC-Rallye Deutschland 2007:

FIA gibt grünes Licht für die Strecke
* Alle Wertungsprüfungen abgenommen und genehmigt

Die neuen Prüfungen sowie die Änderungen im Streckenkonzept der ADAC Rallye Deutschland sind von der Motorsportbehörde FIA abgenommen und genehmigt, damit stehen auch die sportlichen Rahmendaten des deutschen Laufes zur Rallye-WM 2007 fest.

Eingebettet in eine Gesamt-Streckenlänge von 1227 Kilometer sind 19 Wer-tungsprüfungen von zusammen 356 Kilometer Länge. Die größte Änderung ergab sich in der Prüfung „Grafschaft Veldenz“, gefahren als WP2/6 auf der ersten Etappe. Hier wurde kurz nach dem Start eine Verlängerung um mehr als 5,5 Kilometer in den bisherigen Streckenverlauf integriert und dadurch die Gesamtlänge der Wertungsprüfung auf 23 Kilometer ausgebaut.

Härtester Prüfstein für die Weltklassepiloten und die Akteure der Deutschen Rallye-Meisterschaft 2007 ist unverändert die Prüfung „Arena Panzerplatte“. 30,55 anspruchsvolle Kilometer lang zieht sich dieser Rallyeklassiker durch den Truppenübungsplatz Baumholder, wo sich traditionell Spreu und Weizen zu trennen pflegen und Mensch und Material aufs Härteste gefordert werden. Die Prüfung mit ihren breiten Naturtribünen und ungebrochener Attraktivität für die Rallyefans ist im Verlauf der Samstags-Etappe zwei Mal (Prüfung 10/14) zu absolvieren.

Anschließend ist jeweils Service in Trier angesagt, wo die Fans im Service-park zusehen können, wie flinke Mechanikerhände in aller Regel in Rekord-zeit allerhand Blessuren an den Autos zu beheben haben.

Die mit 4,37 Kilometer kürzeste der Wertungsprüfungen ist neu im Pro-gramm, und sie verspricht komprimiert viel spektakuläre Action. Im Vierer-pack werden die WRC über den Rundkurs mitten in Trier toben und dem Prüfungsnamen „Circus Maximus“ sicherlich alle Ehre machen. Start und Ziel ist stilgerecht vor der historischen Kulisse der über 1800 Jahre alten Porta Nigra, dem Wahrzeichen der Stadt, die sich mit der ADAC Rallye Deutsch-land seit Jahren identifiziert.

Die Mischung des Streckenverlaufsaus den breiten Passagen zwischen Nordallee und Hauptbahnhof mit Abstechern in die schmaleren Seitenstraßen bürgt für anspruchsvolles Geläuf und schöne Drifts. Die Prüfung wird am Sonntag um 11:11 Uhr gestartet.

Wer sich nicht zu den privilegierten Anwohnern zählt und trotzdem den Circus Maximus genießen will, sollte sich beeilen, denn der Verkauf der Tickets für die Zuschauerplätze entlang der Wertungsprüfung (enthalten in den Rallyepässen GOLD und SILBER) ist bereits in vollem Gange.

Weitere Informationen unter www.rallye-deutschland.de.

 
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