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17. Juli 2007:

ADAC-Rallye Deutschland 2007:

WM-Rallye ein starker Wirtschaftsimpuls für die Region
* Teams und Tross geben rund 20 Millionen aus
* zudem hoher Werbeeffekt

Das bevorzugte Hotel in Trier ist für Mitte August schon früh ausgebucht, und auch die Alternativ-Anfragen bringen nur die Auskunft „Keine Zimmer mehr wg. Großveranstaltung“? Dann liegt es an der ADAC Rallye Deutschland.

Die Rallyeteams und ihr Tross, dazu der Organisationsstab und zahlreiche Medienvertreter buchen früh und weiträumig die Zimmerkapazitäten in Stadt und Region Trier – vom Viersterne-Hotel biszum kleinsten Privatzimmer.

Doch wenn ein sportliches Top-Ereignis eine Viertelmillion Zuschauer an-lockt, profitiert nicht nur die Hotellerie davon. Zwischen Trier und Baumholder wird durch den Weltmeisterschaftslauf nach der Auffassung von Experten die stattliche Summe von rund 20 Millionen Euro an zusätzlichem Umsatz ge-neriert. Dadurch erhält die Gesamtwirtschaft im Südwesten einen starken Impuls.

„Über das sportliche Highlight hinaus stellt die Rallye eine gewaltige Wirt-schaftsförderung für den Raum Trier dar“, sagt der Trierer Sportbürgermeister Georg Bernarding, „die Summen, die hierzusammenkommen, haben für uns enorme Ausmaße.“

Wissenschaftlich untermauert sind die Zahlen durch eine Studie des ed-media-Instituts der Fachhochschule Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr.Bettina Reuter. Entlang der Strecke und im Servicepark befragten Studenten mehr als 1000 Besucher und führten Telefon-Interviews mit rund 150 Gewerbetreibenden in der Rallye-Region. Demnach übernachteten rund zwei Drittel der Besucher durchschnittlich drei Tage in der Region, und rund 60 Prozent der Gewerbetreibenden gaben an, durch die Rallye zusätzliche Kunden zu gewinnen. Diese kommen aus 20 verschiedenen Ländern, wobei deutsche Rallyebesucher mit 61 Prozent überwiegen, und unter den Gästen vor allem die Benelux-Staaten, Frankreich und Skandinavien dominieren.

Daraus und durchdie Medienresonanz im In- und Ausland lässt sich zusätz-lich auf einen außergewöhnlich großen, wenn auch in Euro und Cent schwer quantifizierbaren Werbeffekt für die Region zwischen Hunsrück und Mosel und die Stadt Trier schließen. Durchschnittlich 92 Euro gaben die reinen Tagesbesucher aus, während Übernachtungsgäste täglich auf 300 Euro kommen. Das ergibt einen Schnitt von 240 Euro, die der Fan bei der ADAC Rallye Deutschland in seinen Besuch investiert und in der Region ausgibt, dazu kommen noch die Ausgaben für die rund 3000 Organisationshelfer, die sich mehrere Tage vor Ort aufhalten.

Weitere Informationen unter www.rallye-deutschland.de.

 
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