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Petter Solberg muss um Start auf Korsika zittern
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Petter Solberg
muss um seinen Start beim 12. WM-Lauf auf Korsika zittern. Der WM-Vierte traf
beim Shakedown am Donnerstag mit seinem Subaru Impreza WRC einen Pfosten so stark,
dass er in den Service-Park bei Ajaccio geschleppt werden musste. Die Beschädigung
scheint so groß zu sein, dass Subaru die FIA um Erlaubnis ge-
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fragt hat, auf den Show-Start am Donnerstagabend
verzichten zu dürfen, um den Impreza weiter reparieren zu können, damit
er eventuell bis zum richtigen Start am Freitagmorgen einsatzfähig ist.
Solberg war bei seinem vierten Durchgang im Shakedown-Test nach 1,9 Kilometern
von der Strecke abgekommen und hatte sein Fahrzeug stark beschädigt. "Wir
kamen in einer Rechtskurve auf losem Schotter und rutschten von der Strecke",
so Solberg. "Das Heck traf einen Telefonmasten, dadurch entstand viel Schaden."
Das Team lässt nun einen Ersatz-Impreza, es ist der, der für den Einsatz
von Tommi beim 13. WM-Lauf in Spanien (23. - 28. Oktober) vorbereitet wurde, aus
dem englischen Banbury mit allen wichtigen Ersatzteilen einfliegen. Team-manager
David Lapworth baut darauf, dass die FIA auch erlaubt, dass Petter Solberg, der
wie sein Beifahrer Philip Mills beim Unfall mit dem Telefonmast un verletzt blieb,
auch am Freitagmorgen mit diesem "T-Car" auch starten darf.
Das für die WM-Einsätze von Subaru zuständige Prodrive-Team gewinnt
diesem Unfall allerdings auch ein positives Omen ab. Der letzte Unfall eines von
Prodrive eingesetzten Fahrzeugs ereignete sich auf Korsika 1987, als Bernard Beguin
mit seinem BMW M3 ebenfalls von der Strecke abflog, was den Franzosen aber nicht
hinderte, die Rallye später auch zu gewinnen. Es war übrigens der einzige
WM-Sieg eines BMW M3.
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