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16. Januar 2011:

Kenneth Heyer:
3. Platz mit Mercedes beim 24 Stunden von Dubai

Am 25. Juli 1971 überquerte Hans Heyer mit dem Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps als Zweiter die Ziellinie. Der Triumph gleich beim allerersten Renneinsatz machte AMG über Nacht weltberühmt. Am Steuer des AMG Tourenwagens wechselten sich die erfahrenen Piloten Hans Heyer und Clemens Schickentanz ab. Hans Heyer denkt noch gern an dieses Rennen zurück: "Wir wussten, dass wir gewinnen konnten, nur die anderen wussten es noch nicht"

Exakt 40 Jahre danach (14./15.01.2011) fast das gleiche Bild, diesmal beim 24 Stunden Rennen von Dubai. AMG setze auch hier erstmals einen neuen Mercedes AMG SLS GT bei einem 24 Stunden Rennen ein! Wieder mit einem Heyer am Steuer, aber nicht mir Hans (heute 67 Jahre) sondern mit seinem Sohn Kenneth Heyer (31 Jahre)! AMG war wie beim belgischen Langstrecken-klassiker 1971 in Spa alles andere als Favorit. So auch nicht beim 24h Ren-nen von Dubai 2011. Trotzdem gelang wieder die Sensation, diesmal Platz 3 für die Mercedes AMG Mannschaft:

Kenneth Heyer (D-31), Thomas Jäger (D-34), Jan Seyffarth (D-24) und Sean Paul Breslin (GB-31. Schon im Qualifikationstraining zeichnet sich ab, dass Mercedes mit den 3 AMG SLS GT mithalten konnte. Mit Startplatz 7, 9 und 11 war man für das Rennen gut gerüstet. Und alle 3 Mercedes AMG SLS sahen auch die Zielfahne.

Im Rennen erzielte jeder der Kenneth Heyer Mercedes-Mannschaft (Start Nr. 7) fast die gleichen Rundenzeiten, ein Schlüssel zum sp.teren Erfolg! Nach 8 Rennstunden konnte man mit Platz 4 zur Spitzengruppe aufschlie.en und zur Halbzeit lag man schon auf Platz 2. Den Platz hieß es zu verteidigen, denn der führende BMW Z4 war schon mit Rundenvorsprung schwer zu schlagen. Man hatte nur mit kleinen technischen Mängeln zu kämpfen..

"
Auch der Ausfall der Schnellhebeanlage im Mercedes konnte uns - bis 1,5 Stunden vor Ende des Rennens - nicht vom 2. Platz verdrängen, doch ein zusätzlicher Boxenstopp ließ uns auf Platz 3 kurz vor Schluss abrutschen«, erklärte ein überglücklicher Kenneth Heyer.."Also das Rennen war sehr an-strengend wegen der vielen Autos und den großen Geschwindigkeitsunter-schieden. Unsere nimmermüden Mercedes Mechanikerhaben einen großen Anteil an unserem Erfolg. Ich freue mich riesig, nach dem tollen Auftakt 2011, auf die kommenden 2 Jahre mit Mercedes AMG"

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