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Motorsport |
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| Deutsche
Rallye-Meisterschaft 2010 |
Saarland-Rallye
03./04.09.2010
Ende
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1.
Wallenwein
1:29.11,8
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| 2.
Kahle |
29,0 |
| 3.
S.Wallenwein |
47,2
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| 4.
Dobberkau |
2.21,0
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5.
Mohe
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2.34,8
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| 6.
Princen |
2.58,5 |
| 7.
Herbold |
3.34,9 |
| 8.
Schelle |
4.01,2 |
| 9.
Werner |
5.23,7 |
| 10.
Pritzl |
5.36,8 |
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Bestzeiten:
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WP
1: M.Wallenwein (1
WP 2: M. Wallenwein (2)
WP 3: Kahle (1)
WP 4: Dobberkau (1)
WP 5: Kahle (2)
WP 6: M. Wallenwein (3)
WP 7: M. Wallenwein (4)
WP 8: Kahle (3)
WP 9: M. Wallenwein (5)
WP 10: M.Wallenwein (6)
WP 11: S. Wallenwein (1)
WP 12: S. Wallenwein (2)
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Führungen:
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| WP
1-12: M. Wallenwein |
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DRM-Endstand
nach
5 Läufen
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1
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Kahle/
Göbel |
106
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3
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S.
Wallenwein/
Poschner |
92
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3
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Mysliwietz/
Schumacher |
91
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4
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M.
Wallenwein/
Kopczyk |
89
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5
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Herbold/
Zemanik |
87
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6
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Mohe/
Becker |
83
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7
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Dobberkau/
König |
74
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8
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Stebani/
Christian |
53
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9
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Abendroth/
Oschmann |
52
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10
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Gaßner,
Hermann sen./
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42
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11
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Benjamin
Hübner |
38
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12
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Benjamin
Scheller |
37
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13
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Noller/
Walz |
30
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14
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Toni
Werner |
27
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15
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Lohfing/
Witzel |
25
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16
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Corrazza/
Bauer |
21
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17
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Pusch,
Patrick |
18
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18
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Pritzl/
Kohl |
9
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19
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Christensen/
Raun |
8
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20
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Stölzel/
Windisch |
3
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21
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Rexhausen/
Clemens |
1
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22
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De
Fries/
Ringhof |
1
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23
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Auer/
Koppe |
1
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5. von 5 Läufen
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ADAC
Saarland-Rallye
03./04. September 2010
Länge: 93,12 km
12 WP = 143,44 km
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Matthias Kahle ist Deutscher Rallye-Meister
Matthias Kahle
hat es geschafft: Der Skoda-Pilot gewann bei der ADAC Saarland-Rallye
(03.-04. September 2010) seinen siebten DRM-Titel. Im Ziel
des diesjährigen Finallaufs gab es bei Skoda Deutschland
nur strahlende Gesichter: Der 23-jährige Mark Wallenwein
(Stuttgart) fuhr im Fabia S2000 zusammen mit Co-Pilot Stefan
Kopczyk (Heilbronn) erstmals als Gesamt-sieger eines DRM-Laufes
über die Zielrampe in Dillingen. Mit dem zweiten Gesamtrang
sicherten sich Matthias Kahle / Peter Göbel (Köln / Korb)
im zweiten Werks-Fabia die Meisterschaft. Für den 41-jährigen
Kahle ist dies nach 1997, 2000, 2001, 2002, 2004 und 2005
bereits der siebte Titel in der höchsten deutschen Rallye-Liga.
Mit dem dritten Gesamtrang auf den zwölf Wertungsprüfungen
mit einer Ge-samtlänge von 143,44 Kilometern sicherten sich
Sandro Wallenwein / Marcus Poschner (Stuttgart / Laubach)
im Subaru Impreza STI noch den zweiten Platz in der Meisterschaftswertung.
Sie verdrängten um einen Punkt den saarländischen Lokalmatador
Lars Mysliwietz (Piesbach) mit seinem Wester-wälder Co-Piloten
Oliver Schumacher (Fluterschen/ Citroën C2R2) auf den dritten
Endrang in der DRM. Olaf Dobberkau und Alexandra König (Schleu-singen),
die nach der Freitags-etappe noch auf dem zweiten Platz
lagen, mussten im heckangetriebenen Porsche 911 GT3 auf
den Schotterabschnit-ten am Samstag zurückstecken und fielen
auf Platz vier zurück.
Bewegte Bilder vom Rallye-Wochenende im Saarland bietet
das Videoportal www.rallyemovie24.de sowie das IPTV-Angebot
des DMSB unter www.dmsb.tv.
„Gleich in der ersten Saison mit dem neuen Auto Deutscher
Meister zu wer-den, ist schon richtig toll. Nach dem Ausfall
bei der Hessen-Rallye habe ich zwar nicht mehr so richtig
daran geglaubt, aber das ist eben Rallye-Sport,“ strahlte
Matthias Kahle auf der Zielrampe in Dillingen. „Dieses Ergebnis
ist extrem wichtig für mich, aber auch für die Zukunft von
Skoda im Rallyesport.“ Das Team um Skoda-Sportchef Nikolaus
Reichert hatte doppelten Grund zur Freude: Neben dem Meistertitel
für Kahle/Göbel standen ihre Youngster Wallenwein/Kopczyk
erstmals als Gesamtsieger ganz oben auf einem DRM-Podest:
„Mark (Wallenwein) ist im Laufe der Saison sehr gereift.
Hier war er ohne unnötiges Risiko unterwegs. Wir freuen
uns sehr über den Titel von Matthias (Kahle) und Peter (Göbel),
aber mindestens genau so über den Ge-samtsieg unserer beiden
Youngster. Natürlich ist das für uns ein Traumer-gebnis.“
Bestmarken setzten die beiden Skoda-Piloten auch, wenn es
um die Ver-teilung der Bestzeiten auf den 63 Wertungsprüfungen
der DRM-Saison 2010 ging. 20 Mal konnte sich Kahle und 17
Mal Mark Wallenwein in die Liste der Schnellsten eintragen.
Mit einem klassischen Start-Ziel-Sieg erfüllte sich der
von der ADAC Stiftung Sport geförderte Mark Wallenwein einen
lang gehegten Traum und setzte die Tradition seines Bruders
Sandro fort, der bereits zwei-mal das Saarland als Sieger
verließ: „Seit ich in der DRM starte, träume ich natürlich
auch davon, einmal zu gewinnen. Wie sich das anfühlt, kann
ich noch gar nicht so richtig sagen, das muss sich erst
noch setzen“, erklärte der jüngste Spross aus der Wallenweinschen
Rallye-Dynastie.
Auch für seinen 36-jährigen Bruder Sandro war die ‚Saarland’
wieder ein er-folgreiches Pflaster. Nachdem er sich auf
der Freitagsetappe noch über un-erklärliche Zeitverluste
ärgerte, schob er sich am Samstag im Subaru Impreza STI
auf den dritten Gesamtrang und verbesserte sich damit auf
den zweiten Platz in der Meisterschafts-Tabelle. Für den
Stuttgarter ist dies der dritte Vize-Titel in Folge. „Aber
irgendwie ist es diesmal besonders schön, da ich gleichzeitig
auch das beste Gruppe-N-Auto in der DRM bin.“
Herbold verteidigt Divisionstitel
„Wir sind genau da, wo wir hinwollten. Es war von Anfang
an unser Ziel, die Division 2 zu gewinnen – obwohl wir wussten,
dass das gegen Routiniers wie Carsten Mohe nicht einfach
ist. Und irgendwie ist es wie ein Traum, dass es doch geklappt
hat“, strahlte Felix Herbold. Der 25-jährige Student aus
Is-maning stammt wie Wallenwein aus der ADAC Stiftung Sport
und schaffte mit Co-Pilot Kevin Zemanik einen Durchmarsch
und erklärte mit einem Augen-zwinkern: „2009 konnten wir
die Wertung der Division 3 der Deutschen Rallye-Meisterschaft
gewinnen. Dieses Jahr die Division 2. Wenn wir nächstes
Jahr die Division 1 gewinnen könnten, wäre das natürlich
toll.“
Mit drei Divisionssiegen in Folge schoben sich Carsten Mohe
/ Katrin Becker (Crottendorf / Schlitz) im Renault Clio
R3 bis auf wenige Punkte an Herbold heran, konnten ihn aber
nicht mehr einholen – „dafür ist Felix einfach zu schnell,“
so Mohe. Die verlorenen Punkte beim Auftakt bei den Wikingern
und die Nullrunde in Hessen ließen nicht mehr als den zweiten
Divisionsrang für den sächsischen Routinier zu.
Mysliwietz auf DRM-Rang drei
Lokalmatador Lars Mysliwietz war der einzige, der das
DRM-Finale ruhig angehen konnte. Mit Beifahrer Oliver Schumacher
hatte er den Divisionstitel in der Division 3 schon vorher
sicher. Zu einem guten DRM-Abschluss gehörte für die Vize-Meister
von 2007 jedoch ein Platz unter den Top-Drei der Meisterschaftswertung.
„Wir hatten fast damit gerechnet, dass uns Sandro (Wallenwein)
den zweiten DRM-Rang noch nimmt, aber der ist im Saarland
immer für eine Top-Platzierung gut Es ist toll, dass man
in der DRM die Chance hat, auch mit einem ‚kleinen’ Auto
durch konstante Leistungen so weit nach vorne zu fahren.
Das macht die Serie für die Teams mit kleineren Fahrzeugen
sehr attraktiv,“ beschreibt Mysliwietz, der seine Division
be-herrschte und mit drei souveränen Siegen in die Saison
startete. Nur zwei Mal mussten sie mit Platz zwei vorlieb
nehmen. Dies jeweils hinter zwei Gast-startern, die auf
einem gleichen Auto wie das Duo Mysliwietz/Schumacher unterwegs
waren. In der Eifel war dies Ex-Europameister Bruno Thiry,
beim Finale im Saarland der belgische Junior-WM-Shootingstar
Thierry Neuville.
Endstand nach zwölf Wertungsprüfungen (143,44 Kilometer)
1. Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk
Skoda Fabia S2000 1:29:11,8 Stunden
2. Matthias Kahle / Peter Göbel
Skoda Fabia S2000 + 0:29,0 Minuten
3. Sandro Wallenwein / Marcus Poschner
Subaru Impreza N15 + 0:47,2 Minuten
4. Olaf Dobberkau / Alexandra König
Porsche 911 GT3 + 2:21,0 Minuten
5. Carsten Mohe / Katrin Becker
Renault Clio R3 + 2.34,8 Minuten
6. Kris Princen / Bram Eelbode
Renault Clio R3 + 2:58,5 Minuten
7. Felix Herbold/Kevin Zemanik
Honda Civic R3 + 3:34,9 Minuten
8. Niki Schelle / Michael Kölbach
Suzuki Swift S1600 + 4:01,2 Minuten
9. Toni Werner / Ralph Edelmann
Porsche 911 GT3 + 5:23,7 Minuten
10. Robert Pritzl / Christina Kohl
Subaru Impreza N15 + 5:36,8 Minuten
Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM): Endstand nach 5
von 5 Läufen
1. Matthias Kahle / Peter Göbel
Skoda Fabia S2000 106 Punkte
2. Sandro Wallenwein / Marcus Poschner
Subaru Impreza N15 92 Punkte
3. Lars Mysliwietz / Oliver Schumacher
Citroën C2R2max 91 Punkte
4. Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk
Skoda Fabia S2000 89 Punkte
5. Felix Herbold/Kevin Zemanik
Honda Civic R3 87 Punkte
6. Carsten Mohe / Katrin Becker
Renault Clio R3 83 Punkte
7. Olaf Dobberkau / Alexandra König
Porsche 911 GT3 74 Punkte
8. Tim Stebani / Frank Christian
Opel Corsa OPC 53 Punkte
9. Michael Abendroth / Frank Oschmann
Honda Civic Type R 52 Punkte
10. Hermann Gaßner
Mitsubishi Lancer Evo 10 42 Punkte
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Copyright 1999/2011 Auto-Sportwelt|
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