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Rallye-Weltmeisterschaft
2002 * 5. von 14 Läufen
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30.
Rallye Zypern
18. - 21. April 2002
Länge: 1.306,21 km * 20 WP's = 324,17 km
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Freitag,
19.04.2002
1.
Etappe (Karte):
Lemesos - Lemosos
Länge: 356,80 km
6 WP's = 96,32 km
Zeiten in MESZ
Unterschied: Cy 1 h. früher
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07.00
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Start
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Lemesos
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08.12
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WP
1
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Platres
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11,60
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08.55
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WP
2
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Lagouidera
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15,00
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09.20
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WP
3
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Kapouiras
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11,60
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12.30
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WP
4
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Platres
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12,66
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13.13
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WP
5
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Lagouidera
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15,00
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13.41
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WP
6
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Kapouiras
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21,56
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16.05
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Ziel
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Lemesos |
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Der
Ford-Konter:
Tagessieg für Vorjahresgewinner McRae vor
WM-Spitzenreiter Grönholm
Schwarz nach gutem Start auf Rang zehn
Limassol/Zypern - Beim fünften Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft
auf der sonnigen Mittelmeerinsel Zypern ging der Sieg am ersten
Tag an Ford. Nach sechs harten Schotterprüfungen (= 96,32 km) gewannen
die Vorjahressieger Colin McRae/Nicky Grist (Großbritannien) im
Ford Focus die Tageswertung und verwiesen den finnischen WM-Spitzenreiter
Marcus Grönholm im Peugeot 206 um 6,9 Sekunden auf den Ehrenrang.
Dahinter reihten sich die beiden Ford-Youngster Markko Märtin (Estland)
auf Platz drei (Rückstand: 14,0 Sekunden) und Francois Duval (Belgien)
auf Rang vier (Rückstand: 17,9 Sekunden) ein.
Meldeten sich
in Zypern zurück: Colin McRae und Ford
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Nach einem relativ guten Start in die fünfte WM-Runde kamen die
beiden Deutschen Armin Schwarz/Manfred Hiemer (Oberreichenbach/München)
in ihrem Hyundai Accent auf dem zehnten Tagesplatz (Rückstand: 1:18,9
Minuten) an. "Wir hatten diesmal keine größeren Problemen. Auf der
ersten Prüfungen fingen wir uns leider zwei Reifenschäden ein und
mussten die Reifen danach wechseln", erklärte Schwarz, der in seinem
Jahr als Europameister 1996 diese Schotter-rallye, noch nicht zur
WM zählend, auf Toyota Celica gewann. "Auf diesen harten Schottenpisten
kommt es nicht so sehr auf die Motorleistung an, da spielen andere
Komponenten wie zum Beispiel die Reifen eine wichtige Rolle."
Etwas von der Rolle schien wohl der britische Weltmeister und Vorjahreszweite
Richard Burns zu sein. Er kam am Freitagnachmittag in seinem Peugeot
nur auf Rang neun (Rückstand: 1:15,7 Minuten) ins Ziel. Noch härter
erwischte es den Spanier Carlos Sainz, der im September 2000 auf
Zypern seinen letzten WM-Sieg erzielte. Ein abgescherte Antriebswelle
an seinem Ford Focus kurz nach dem Start warf mit Rückstand von
6:10,3 Minuten auf seinen führenden Team-kollegen Colin McRae weit
zurück. Der zweifache Saisonsieger und WM-Zweite Gilles Panizzi
(Frankreich) überschlug sich auf der dritten Entscheidung mit seinem
Peugeot 206 und wurde nach der ersten Etappe auf dem 15. Platz (Rückstand:
5:41,1 Minuten) notiert. Mit beschädigter Ölwanne musste der vierfache
finnische Weltmeister Juha Kankkunen seinen Hyundai Accent abstellen.
"Ich wusste, dass wir hier auf Zypern wieder endlich zurückschlagen
können. Ein Teil des Konters ist uns schon heute gelungen", äußerte
sich der Tagessieger McRae. "Wir können mit diesem Ergebnis zufrieden
sein, schließlich mussten wir als Erste auf die Schotterstrecken
und den Straßenfeger für unsere Verfolger spielen", meinte der WM-Spitzenreiter
Grönholm nach dem Auftakt der ersten Schotterrallye in dieser WM-Saison.
"Aber am Samstag haben wir eine bessere Ausgangsposition und können
richtig attackieren."
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Rallye-News
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| 1.
C. McRae |
| 2.
Grönholm |
| 3.
Märtin |
| 4.
Duval |
| 5.
Mäkinen |
| 6.
Eriksson |
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Bestzeiten:
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| WP 1: C.
McRae |
| WP 2: Duval |
| WP 3: Märtin |
| WP 4: Solberg |
| WP 5: Mäkinen |
| WP 6: C.
McRae |
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Führungen:
|
| WP 1: C. McRae |
| WP 2: Duval |
| WP 3: Märtin |
| WP 4-6: C. McRae |
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Wichtige
Ausfälle
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WP 3:
Mörtl - Motor überhitzt
WP 4:
Kankkunen - Ölwanne |
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