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Rallye-WM 2007
16. von 16 Läufen
8. von 8 Läufen zur
Produktionswagen-WM
Wales GB
29.11. - 02.12.2007

Ende / GB-News
1. Hirvonen 3:22.50,9"
2. Grönholm 15,2
3. Loeb 1.33,0
4. P. Solberg 2.57,3

5. Sordo

3.14,3
6. Wilson 7.32,9
Bestzeiten:
WP 1: Hirvonen (1)
WP 2: Hirvonen (2)
WP 3: Hirvonen (3)
WP 4: Hirvonen (4)
WP 5: Loeb (1) /
Grönholm (1)
WP 6: Hirvonen (5)
WP 7: Latvala (1)
WP 8: Latvala (2)
WP 9: Latvala (3)
WP 10: Latvala (4)
WP 11: Latvala (5)
WP 12: Latvala (6)
WP 13: Grönholm (2)
WP 14: Hirvonen (6) /
Latvala (7)
WP 15: Latvala (8)
WP 16: Latvala (9)
WP 17: Lastvala (10)
Führungen:
WP 1-17: Hirvonen
Wichtige Ausfälle

WP 3:
Lindholm - Bremsen

WP 6
Latvala - Abflug
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02. Dezember 2007 -3. Etappe:

Loeb zum vierten Mal hintereinander Champion
* Dritter Saisonsieg und vierter WM-Triumph für Hirvonen
* Rallye der Abschiede


Geschafft - vierter WM-Titel für Sébastien Loeb

Im Schongang ist der Franzose Sébastien Loeb im Citroen C4 zu seinem vierten Titel hintereinander in der Rallye-Weltmeisterschaft gefahren. Dem 33-jährigen Titelverteidiger reichte beim WM-Finale in Wales hierfür ein dritter Platz. Der 36fache Rekordsieger egalisierte damit die bisherige Bestmarke des Finnen Tommi Mäkinen (1996 bis 1999). "Das ist für mich ein beson-derer Titelgewinn, weil ich um diesen bis zum Schluss gekämpft habe", freute sich der frischgebackene Champion, der bislang dreimal vorzeitig Welt-meister geworden war, am Sonntagmittag in der walisischen Hauptstadt Cardiff. "Ich habe mich bewusst aus dem Spitzenkampf herausgehalten und versucht, jedes Risiko zu vermeiden."

Aussteiger Grönholm ohne Chance gegen fehlerfreien Loeb

Sein finnischer Herausforderer Marcus Grönholm, der sich nach seinem 150. WM-Start als Vize-Champion in den Ruhestand verabschiedet, hatte auf dem sehr schmierigen Geläuf in den walisischen Wäldern mit seinem Ford Focus keine Chance, gegen den taktisch agierenden Loeb seinen dritten WM-Titel nach 2000 und 2002 aus eigener Kraft zu gewinnen. Sein zweiter Platz 15,2 Sekunden hinter seinem in diesem Jahr zum dritten Mal siegreichen Lands-mann und Ford-Teampartner Mikko Hirvonen war zu wenig, um das Titel-wunder noch zu ermöglichen. Loeb hätte sich bei Grönholms Ehrenrang nicht besser als auf der achten Position platzieren dürfen, kam aber mit einem Rückstand von 1:33,0 Minuten auf Hirvonen als Dritter ins Ziel.


Dritter Saisonsieg und vierter WM-Triumph für Mikko Hirvonen

"Ich hatte bis zum Schluss auf einen Fehler von Loeb gehofft, aber den Gefallen hat er mir nicht getan. Sébastien hat verdient die Weltmeisterschaft gewonnen", zollte der 30fache Gesamtsieger Grönholm dem neuen und alten Champion Lob, der ihn um vier Punkte im bis zum Schluss offenen Titel-kampf schlug.

Ford-Chance für Latvala?

Bereits vor zwei Wochen in Irland hatte Ford seinen Titel in der Marken-WM vorzeitig verteidigt. In Wales feierte Ford seinen vierten Doppelsieg in diesem Jahr. Mit zehn von 16 möglichen Bestzeiten hat sich der finnische Gesamt-zehnte Jari-Matti Latvala (Rückstand: 10:42,4 Minuten) im privaten Focus als Grönholm-Nachfolger bei Ford empfohlen.

Rekordjäger Loeb

Loeb setzte mit dem vierten Titelgewinn einen weiteren Meilenstein in seiner von Rekorden begleiteten Karriere. Mit 36 Erfolgen führt er eindeutig die Sie-gerliste an. Auf seiner Siegerkarte der aktuellen WM sind nur noch Finnland und Wales zwei weiße Flecken. In diesem Jahr gewann er in Deutschland als erster Pilot die gleiche Rallye sechs Mal in Folge. 2005 war er der erste Fahrer, der in einer Saison zehn von 16 Läufen gewonnen hatte. In dem Jahr war er es, der erstmals sechs Läufe in Serie für sich verbuchen konnte. Bei seinem Heimsieg auf Korsika 2005 fügte er eine weitere Bestmarke hinzu, als er dort alle Prüfungen für sich entscheiden konnte. Vier Meistertitel und 36 Gesamtsiege, alle im Citroen mit der gleichen Automobilmarke, auch das ist ein Rekord.

Der gelernte Elektriker und einstige Kunstturner aus dem Elsass gewann 2001 im Citroen Saxo die Junior-WM, was ihm ein Jahr später ein Stamm-Cockpit im Werks-Citroen Xsara einbrachte. Seinen ersten Sieg feierte er bei der deutschen WM-Premiere am 25. August 2002 in Trier. Schnell hatte sich der einstige Asphaltspezialist zu einem Allrounder gemausert. Seinen ersten Schottersieg feierte er 2004 auf Zypern, 15 weitere Erfolge auf Schotter soll-ten folgen. Das schönste Geschenk zu seinem 36. Rekordsieg vor zwei Wochen in Irland machte ihm seine Frau Séverine, als sie am 21. November Tochter Valentine zur Welt brachte.

Rallye der Abschiede

Sein vierter WM-Titel ist nun sein Abschiedsgeschenk an seinen 62 Jahre alten Sportchef Guy Fréquelin, der zum Saisonende in Rente geht. Nach zwei Jahren mit allen 32 gewonnenen Läufen und vier Titeln (zwei Fahrer, zwei Marken) verabschiedet sich auch die Michelin-Tochter BFGoodrich, die in diesem Jahr alle Werksteams mit Reifen ausrüstete, aus der WM. Den Zuspruch für die Lieferung der 2008 vorgeschriebenen Einheitsreifen für alle allradgetriebenen Fahrzeuge bekam der italienische Konkurrent Pirelli. Servus sagte auch das auf dem fünften Markenrang liegende OMV-Team aus Österreich, das sich ganz aus dem Rallyesport zurückzieht. In der Fahrer-WM erreichte OMV-Pilot mit dem achten Wales-Platz (Rückstand: 8.54,6) im Citroen Xsara WRC mit 13 Punkten den neunten WM-Rang (2006: WM-Vierter) und sein OMV-Team mit 45 Punkten den fünften Platz in der Marken-Wertung.

 
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