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Rallye-WM 2007
8. von 16 Läufen
4. von 8 Läufen zur Produktionswagen-WM

Akropolis/GR
31.05.- 03.06.2007

Etappe 1 / GR-News
1. Grönholm 1:19.16,0"
2. P. Solberg 8,3
3. Atkinson 9,0
4. Loeb 9,7

5. Hirvonen

10,3
6. Sordo 10,7
Bestzeiten:
WP 1: Hirvonen (1)
WP 2: Grönholm (1)
WP 3: Atkinson (1)
WP 4: Atkinson (2)
WP 5: P. Solberg (1)
WP 6: Grönholm (2)
WP 7: Sordo (1)
WP 8: Loeb (1)
Führungen:
WP 1: Hirvonen
WP 2: Grönholm
WP 3-6: Atkinson
WP 7-8: Grönholm
Wichtige Ausfälle
WP 3: Kuhlmann - Unfall
WP 4: Duval - Ausritt
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01. Juni 2007 - 1. Etappe:

WM-Tabellenführer Grönholm auch in Griechenland spitze
* Loeb in Schlagdistanz auf Rang vier
* Stohl Neunter

Der Finne Marcus Grönholm hat beim achten Lauf zur Rallye-Weltmeister-schaft in Griechenland das erste Drittel gegen seinen französischen Titel-rivalen Sébastien Loeb gewonnen. Der 41-jährige WM-Spitzenreiter und Vorjahressieger sicherte sich nach vierfachem Führungswechsel im Ford Focus den Sieg auf der ersten Etappe. Nach acht von 21 Schotterprüfungen der Rallye Akropolis fuhr der Vize-Champion einen Vorsprung von 8,3 Se-kunden auf den wieder erstarkten Norweger Petter Solberg (Subaru Impreza) heraus. Der Titelverteidiger Loeb musste sich im Citroen C4 nach der ersten von drei Etappen vorerst mit dem vierten Rang (Rückstand: 9,7 Sekunden) begnügen, jedoch nur sieben Zehntelsekunden hinter Solbergs australischen Teamkollegen Chris Atkinson, der von dritten bis zur sechsten Entscheidung geführt hatte.

"Die ersten Prüfungen heute Morgen haben uns als erstes Fahrzeug auf der Strecke Zeit gekostet. Erst beim zweiten Durchgang konnte ich richtig attackieren und mich nach vorne kämpfen", sagte der 27malige Laufsieger Grönholm.

Der ansonsten gelassen wirkende Rekordhalter Loeb (32 Gesamtsiege) zeigte im Kampf um die Krone, die nach seinem Patzer beim vorausge-gangenen Lauf auf Sardinien an Grönholm abgeben musste, Nerven. "Wir hatten heute Morgen keinen Grip und haben uns kurz gedreht. Die Zeit, die wir dabei verloren haben, fehlt uns jetzt. Wir sind aber wieder dran", meinte der Titelverteidiger und fünfmalige Deutschland-Sieger Loeb. "Ich musste viele Risiken eingehen. Im Service haben wir zwar das Set-up geändert, aber das war noch nicht genug", führte der Titelverteidiger und vierfache Saisonsieger weiter aus.

Der Wahlschweizer und gebürtige Elsässer selbst hat allerdings mit dem knappen Abstand von sechs Zehntelsekunden den Finnen Mikko Hirvonen im zweiten Ford Focus am Hals. Nur vier Zehntelsekunden hinter Hirvonen blieb Loebs spanischer Teamkollege Daniel Sordo in Schlagdistanz im Kampf um den zweiten Platz.

Der letztjährige WM-Vierte Manfred Stohl aus Wien findet in dieser Saison mit dem in der Technik unterlegenen Vorjahres-Citroen Xsara kein Mittel, Top-Resultate wie im letzten Jahr mit drei Podiumsplatzierungen einzufahren. Er rangierte mit einem Rückstand von 1:45,9 Minuten auf dem neunten Platz. "Wir geben wirklich alles, leider stimmen unsere Zeiten nicht", erklärte Stohl.

 
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