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Rallye-WM 2007
7. von 16 Läufen
3. von 7 Läufen zur Junior-WM

Sardinien
18. - 20.05.2007

Ende / I-News
1. Grönholm 3:48.42,0"
2. Hirvonen 29,2
3. Sordo 1.21,8
4. H. Solberg 1.36,6

5. P. Solberg

2.34,2
6. Gardemeister 5.02,1
Bestzeiten:
WP 1: Latvala (1)
WP 2: Loeb (1)
WP 3: H. Solberg (1)
WP 4: Grönholm (1)
WP 5: Loeb (2)
WP 6: Loeb (3)
WP 7: Loeb (4)
WP 8: Loeb (5)
WP 9: Loeb (6)
WP 10: Grönholm (2)
WP 11: Loeb (7)
WP 12: Grönholm (3)
WP 13: Hirvonen (1)
WP 14: H. Solberg (2)
WP 15: Hirvonen (2)
WP 16: Sordo (1)
WP 17: H. Solberg (3)
WP 18: Hirvonen (3)
Führungen:
WP 1-3: Latvala
WP 4-5: Grönholm
WP 6-12: Loeb
WP 13-18: Grönholm
Wichtige Ausfälle
Vor WP 1: Carlsson - per-sönliche Gründe
WP 3: Kopecky - Abflug
WP 5: Latvala - Aufhängung
Atkinson - Felsen ge-troffen
WP 7: MacHale - Ausritt
WP 10: Wilson - Felsen getroffen
Perez Companc - ???
WP 13: Loeb - nach Dreher in Graben - Rad abgerissen
Links zur Rallye
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20. Mai 2007 - 3. Etappe:

Grönholm nach zweitem Saisonsieg neuer Tabellenführer
*Stohl auf Platz acht
* Burkart auf Rang 18

Der Rallye-Vizemeister Marcus Grönholm hat sich mit der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien versöhnt. Nach zwei Pech-Jahren in Italien landete der zweifache Ex-Champion (2000 und 2002) im Ford Focus nach Schweden seinen zweiten Saisonsieg. Ford gelang mit Grönholms Landsmann Mikko Hirvonen (Rückstand: 29,2 Sekunden) der zweite Saison-Doppelsieg zum elften Mal in der Rallye-WM ein Doppelschlag.

Grönholm profitierte vom Fahrfehler des dreifachen französischen Welt-meisters Sébastien Loeb, der mit einem komfortablen Vorsprung von 36,5 Sekunden auf Grönholm in die Schlussetappe des siebten WM-Laufes ge-startet war. In Italien gilt die "13" als Glückszahl, für den Titelverteidiger Loeb, der in den beiden letzten Jahren auf der italienischen Mittelmeerinsel gewon-nen hatte, jedoch war die 13. Prüfung sein Schicksal. Als Spitzenreiter rutschte er mit seinem Citroen C4 in einem Graben. Das dabei abgerissene linke Vorderrad zwang Loeb zur Aufgabe. "Es war mein Fehler. Ich war nach einer Kuppe einfach zu schnell. Mit dem Heck habe ich eine Böschung ge-troffen, wir sind in einem Graben gerutscht und haben einen Felsen getroffen. Dabei wurde das linke Vorderrad abgerissen", erklärte der ent-täuschte Loeb, mit 32 Gesamtsiegen Rekordhalter, sein Missgeschick.

"Um diesen Sieg habe ich schwer gekämpft und auch einiges einstecken müssen", sagte Grönholm. "Nach dem Ausfall von Loeb sah ich keinen Anlass mehr, noch etwas zu riskieren." Der 39-jährige Grönholm übernahm mit seinem 27. Laufsieg nach dem vierten Lauf in Mexiko mit 55 Punkten wieder die Tabellenspitze sieben Zähler vor dem entthronten Loeb. Der Marken-Weltmeister Ford setzte sich mit dem zweiten Saison-Doppelsieg nach Norwegen mit 99 Punkten um 21 Zähler vom dreifachen Titelgewinner Citroen weiter ab.

Den dritten Rang mit einem Rückstand von 1.21,8 Minuten sicherte sich Loebs spanischer Teamkollege Daniel Sordo, gefolgt mit einem Abstand von 14,8 Sekunden vom norwegischen Ford-Privatfahrer Henning Solberg und dessen jüngerer Bruder Petter (Rückstand: 2:34,2 Minuten).

Mit dem 18. Gesamtrang (Rückstand: 35:31,8 Minuten) erreichte der 24-jährige Berliner Ingenieur-Student Aaron Burkart zusammen mit seinem Beifahrer Michael Kölbach (Winterwerb) im Citroen C2 bei seinem 14. WM-Start sein bislang bestes Ergebnis in der Rallye-WM. Im Klassement der Junior-WM holte er den vierten Platz vor Katrin Becker (Meiningen) als Co-Pilotin des Esten Jaan Mölder im Suzuki Swift. "Ich freue mich über diesen Erfolg. Gegen Ende hat uns etwas Leistung gefehlt", meinte Burkart. Der Wiener Privatfahrer Manfred Stohl belegte im OMV-Citroen Xsara mit einem Rückstand von 5.28,6 Minuten den siebten Platz.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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