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Rallye-WM 2007
15. von 16 Läufen
7. von 8 Läufen zur
Produktionswagen-WM
Irland
15. - 18.11.2007

Etappe 1 / IRL-News
1. Loeb 1:33.15,9"
2. Sordo 11,2
3. Latvala 1.28,4
4. Hirvonen 1.53,2

5. P. Solberg

2.19,2
6. Wilks 4.13,6
Bestzeiten:
WP 1: Grönholm (1)
WP 2: Loeb (1)
WP 3: Sordo (1)
WP 4: Sordo (2)
WP 5: Loeb (2)
WP 6: Loeb (3)
WP 7: Sordo (3)
WP 8: Loeb (4)
WP 9: Sordo (4)
WP 10: Loeb (5)
Führungen:
WP 1: Grönholm
WP 2-3: Loeb
WP 4: Sordo
WP 5-10: Loeb
Wichtige Ausfälle

WP 4:
Grönholm - Unfall, von Piste gerutscht, beide Räder links abgerissen
Pons - Unfall - Motor

WP 8:
H. Solberg - Unfall, Baum getroffen
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16. November 2007 - 1. Etappe:

Weltmeister Loeb wahrt mit Tagessieg Titelchance
* WM-Spitzenreiter Grönholm vorzeitig ausgeschieden
* Stohl auf siebtem Platz

Der dreifache französische Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb hat mit der Führung nach der ersten Etappe des vorletzten WM-Laufes in Irland seine Chance auf den vierten Titel hintereinander gewahrt. Nach zehn von 20 Asphaltprüfungen der irischen WM-Premiere fuhr der Rekordhalter Loeb (35 Gesamtsiege) im Citroen C4 einen Vorsprung von 11,4 Sekun-den auf seinen spanischen Teampartner Daniel Sordo heraus.

Loebs finnischer Titelrivale, der um vier Punkte vor dem Franzosen in der WM führende Marcus Grönholm patzte. Er schied als Gesamtdritter am Morgen auf der vierten Prüfung nach einem Unfall im Ford Focus ohne Personenschaden aus.

Der sechsfache Deutschland-Sieger Loeb kann bei einem möglichen 36. Gesamtsieg seinen Vier-Punkte-Rückstand in einen Sechs-Punkte-Vor-sprung auf Grönholm für das WM-Finale in Wales (30. November bis 2. Dezember) ummünzen und hätte damit eine gute Ausgangsposition auf seinen vierten WM-Titel hintereinander.

"Heute Morgen hatten wir Probleme mit der hinteren linken Aufhängung. Wir haben versucht, auf der Straße zu bleiben", sagte der Titelanwärter Loeb. "Es war viel Schlamm auf der Straße. Ich fuhr daher etwas lang-samer, habe aber deswegen etwas an Selbstvertrauen verloren. Ich hoffe, wir machen hier nicht den gleichen Fehler wie in Japan, als wir kurz nach Grönholm auch rausgeflogen sind", führte der Wahlschweizer weiter aus.

"Ich habe einfach die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, und schon landeten wir in einer Mauer. Es ist uns zum Glück nichts weiter passiert, aber in der Weltmeisterschaft ist das für uns natürlich ein schwerer Rückschlag", erklärte Grönholm, der seinen zum Saisonende erklärten Rücktritt mit seinem dritten WM-Titel nach 2000 und 2002 krönen möchte.

Beim Einschlag in eine Mauer wurden die beiden linken Räder des Ford Focus abgerissen. Grönholm, der unter Ohnmachtsanfällen litt, und sein Schwager Timo Rautiainen wurden vorsorglich zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus von Sligo gebracht, das beide nach der Untersuchung wieder verließen.

Im finnischen Ford-Duell um Rang drei setzte sich der Privatfahrer Jari-Matti Latavla (Rückstand: 1:28,4 Minuten) um 24,8 Sekunden gegen Grönholms Teamkollegen Mikko Hirvonen durch. Der vierte Platz von Hirvonen würde allerdings Ford allerdings trotz eines möglichen Citroen-Doppelsieges zur vorzeitigen erfolgreichen Titelverteidigung in der Marken-WM reichen.


Der Wiener Privatier Manfred Stohl erreichte bei seiner Irland-Premiere im OMV-Citroen Xsara mit einem Rückstand von 4.41,9 Minuten den sechsten Platz.

 
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