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Rallye-WM 2007
13. von 16 Läufen
7. von 7 Läufen - Junior-WM
Korsika/F
12. - 14.10.2007

Etappe 1 / F-News
1. Loeb 59.29,7"
2. Grönholm 4,8
3. Sordo 18,5
4. Duval 57,8

5. P. Solberg

1.03,1
6. Latvala 1.06,4
Bestzeiten:
WP 1: abgesagt
WP 2: Grönholm (1)
WP 3: Grönholm (2)
WP 4: Loeb (1)
WP 5: Loeb (2)
WP 6: Loeb (3)
Führungen:
WP 2-4:Grönholm
WP 5-6: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 3:
Hirvonen - Unfall - traf mit Heck Felswand - out
WP 4: Bernardi (Suzuki SX4 WRC) - Leistungs-verlust
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12. Oktober 2007:

Tagessieg für Vorjahressieger Loeb vor Grönholm
* Stohl verhalten auf Rang 12

Der dreifache französische Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb hat im Citroen C4 am ersten Tag des 13. Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft auf Korsika erneut seine Asphalt-Qualitäten meisterlich ausgespielt. Der Titel-verteidiger, Sieger der beiden letzten Jahre auf der Mittelmeerinsel, sicherte sich nach einem verhaltenen Start nach fünf gewerteten Asphalt-Prüfungen den Tagessieg mit einem Vorsprung von 4,8 Sekunden vor seinem finnischen Titelrivalen und WM-Tabellenführer Marcus Grönholm im Ford Focus. Der Schotterspezialist Grönholm hatte bei Loebs WM-Heimspiel überraschend bis zur vorletzten Tagesentscheidung geführt, als Loeb mit zwei Bestzeiten konterte und in Führung ging. Mit einem Rückstand von 18,5 Sekunden er-reichte Loebs spanischer Teampartner Daniel Sordo, vor vier Tagen bei seinem WM-Heimspiel Zweiter hinter Loeb, den dritten Rang.

"Heute Morgen dachte ich, ich sei wirklich 100 Prozent gefahren, aber Marcus Grönholm war dennoch schneller. Seit Spanien wussten wir, dass die Ford Focus auch auf Asphalt sehr schnell sind, dennoch hat mich das Tempo hier von Marcus etwas überrascht", sagte der sechsfache Saison-sieger und Rekordhalter Loeb (34 Gesamtsiege) bei der Zielankunft in der korsischen Hauptstadt Ajaccio. "Auf den letzten Prüfungen hatten wir die härtesten Reifen gewählt, die perfekt gepasst haben."

Gerade mit diesen härtesten Reifen war der WM-Spitzenreiter Grönholm, in diesem Jahr fünf Laufsiege, nicht zufrieden. "Wir dachten, die härtesten Reifen seien die besten für die letzten Prüfungen. Dennoch hatte ich dabei kein so gutes Gefühl. Unser Auto hat etwas untersteuert. Vielleicht haben wir deswegen etwas Zeit verloren. Unsere Siegchancen haben wir aber noch nicht verloren", erklärte Grönholm den Verlust seiner Spitzenposition. Trotz seiner 30 Gesamtsiege fehlt dem zweifachen Titelgewinner (2000 und 2002), der zum Saisonende zurücktreten wird, immer noch Sieg bei reinen Asphalt-Rallyes.

Für seinen Landsmann und Teamkollege, dem aktuellen WM-Dritten Mikko Hirvonen war die erste der drei Etappen schon früh beendet. Er prallte mit dem Heck gegen einen Felsen und musste mit einer stark beschädigten Hinterradaufhängung aufgeben.

Der WM-Einstand von Suzuki in der Rallye-Königsklasse mit dem SX4 endete vorerst mit einem ungeklärten Leistungsverlust in der vierten Prüfung, nach der der Franzose Nicolas Bernardi auf dem zwölften Rang aufgeben musste.

Manfred Stohl fand nach seinem Unfall in Spanien noch nicht den richtigen Bezug zu seinem Citroen Xsara des österreischischen OMV-Teams und rangierte mit einem Rückstand von 3.43,6 Minuten auf dem zwölften Platz.

Aaron Burkart erreichte im Citroen C2 S1600 den 22. Rang (Rückstand: 7.18,3 Minuten) in der Gesamtwertung und den vierten Platz in der Tageswertung der Junior-WM.

 
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