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Rallye-WM 2007
13. von 16 Läufen
7. von 7 Läufen - Junior-WM
Korsika/F
12. - 14.10.2007

Ende / F-News
1. Loeb 3:28.31,5"
2. Grönholm 23,7
3. Sordo 44,3
4. Latvala 2.30,5

5. P. Solberg

2.42,1
6. Atkinson 3.53,8
Bestzeiten:
WP 1: abgesagt
WP 2: Grönholm (1)
WP 3: Grönholm (2)
WP 4: Loeb (1)
WP 5: Loeb (2)
WP 6: Loeb (3)
WP 7: Loeb (4)
WP 8: Loeb (5)
WP 9: Loeb (6)
WP 10: Sordo (1)
WP 11: Loeb (7)
WP 12: Loeb (8)
WP 13: Loeb (9)
WP 14: Sordo (2)
WP 15: Sordo (3)
WP 16: Sordo (4)
Führungen:
WP 2-4:Grönholm
WP 5-16: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 3:
Hirvonen - Unfall - traf mit Heck Felswand - out
WP 4:
Bernardi (Suzuki SX4 WRC) - Leistungsverlust
Nach WP 12:
Duval verzichtete auf Re-Start
Links zur Rallye
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14. Oktober 2007:

Weltmeister Loeb wahrt mit siebtem Saisonsieg
Titelchancen
* Andersson Junioren-Weltmeister

Der Titelkampf in der Rallye-Weltmeisterschaft hat sich nach dem 13. Lauf auf Korsika weiter verschärft. Vor den letzten drei Entscheidungen hat der dreifache französische Weltmeister Sébastien Loeb (Citroen C4) mit seinem siebten Saisonsieg seinen Rückstand zum führenden Finnen Marcus Grön-holm, der bei der Rallye Korsika im Ford Focus mit einem Rückstand von 23,7 Sekunden Zweiter wurde, von sechs auf vier Punkte reduziert. "Ich musste bis ins Ziel hart gegen Grönholm kämpfen", äußerte sich Titelver-teidiger Loeb zu seinem 35. Rekordsieg und seinem Korsika-Hattrick.

"Ich habe noch nie so oft auf das Display geschaut wie bei dieser Rallye. Ich hatte immer ein Auge auf die Zwischenzeiten von Marcus, der mich mit sei-nem Tempo zu Höchstleistungen zwang", sagte 33jährige Loeb am Sonn-tagmittag bei der Zielankunft in der korsischen Hauptstadt Ajaccio.

"Ich habe hier wirklich alles gegeben, mehr ging wirklich nicht", resignierte der 39 Jahre alte Grönholm, der zum Saisonende seine Karriere beenden wird. "Ohne Loeb würde ich mich jetzt als einen Asphaltspezialisten be-trachten."

Der Puffer Daniel Sordo wie vor einer Woche in Spanien, als Sordo in seiner Heimat Zweiter hinter seinem Citroen-Partner Loeb wurde, stach auf Korsika nicht. Mit einem Rückstand von 44,3 musste sich der WM-Vierte Sordo hin-ter Grönholm auf dem dritten Rang einreihen. Statt der geplanten vier Zähler konnte Loeb bei seinem WM-Heimspiel nur zwei Punkte auf Grönholm gut-machen. In der Marken-WM ist der Vorsprung des führenden Titelverteidigers Ford zum Verfolger Citroen von 39 auf 31 Punkte geschmolzen.

Das Titelduell des einstigen Kunstturners Loeb gegen den Landwirt Grön-holm ist auch der Zweikampf Asphaltspezialist gegen Schotterexperten. Die Charakteristik der letzten drei Läufe könnte für einen Vorteil von Grönholm sprechen, denn mit Japan (Ende Oktober) und Wales (Anfang Dezember) stehen noch zwei Schotter-Rallyes an. Beim vorletzten Lauf auf irischem Asphalt Mitte November hat Loeb wieder einen Joker. Die Bilanz spricht allerdings für Loeb.

Während der sechsfache Deutschland-Sieger Loeb 17 seiner 35 Siege auf Schotter gewinnen konnte, fehlt dem zweifachen Titelgewinner Grönholm (2000 und 2002) trotz seiner 30 Gesamtsiege immer noch ein Triumph auf Asphalt. Im letzten Jahr gewann Loeb zudem in Japan. Außerdem kennt er durch zwei Gaststarts die Charakteristik der engen irischen Straßen, die für Grön-holm absolutes Neuland sind. Im Vorjahr wurde Loeb trotz der Zwangspause wegen seiner Oberarmfraktur bereits beim drittletzten Lauf in Neuseeland kampflos zum dritten Mal Weltmeister. In diesem Jahr aber ist der Titelkampf offen.

Die Junior-WM gewann zum zweiten Mal nach 2004 der Schwede Per-Gunnar Andersson im Suzuki Swift.
Aaron Burkart/Michael Kölbach (Berlin/ Winterwerb) nach zwei problemreichen Tagen im Citroen C2 den 25. Ge-samtplatz (Rückstand: 30.12,6 Minuten) und in der Wertung der Junior-WM den siebten Platz.

 
 
 
 
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