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Rallye-WM 2007
1. von 16 Läufen

Monte Carlo
18. - 21.01.2007

WP 2 / MC-News
1. Loeb 23.29,9"
2. Sordo 23,9
3. Grönholm 29,1
4. Hirvonen 51,7

5. P. Solberg

57,6
6. Atkinson 1.00,1
Bestzeiten:
WP 1: Loeb (1)
WP 2: Loeb (2)
Führungen:
WP 1-2: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP
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Citroen mit Doppelführung durch Loeb und Sordo in
die WM gestartet
* Stohl Siebter - Aigner auf Rang 19


Citroen ist bei seinem Comeback mit einer Doppelführung optimal in die neue Saison der Rallye-WM gestartet. Der amtierende Champion Sébastien Loeb (Frankreich) war nach seiner langen Verletzungspause wieder ganz der Alte. Nach der ersten Etappe der 75. Rallye Monte Carlo mit nur zwei Prüfungen setzte sich der Dreifach-Weltmeister und dreimalige Monte-Sieger im brandneuen Citroen C4 um bereits 23,9 Sekunden vor seinem spanischen Teamkollegen Daniel Sordo wie gewohnt an die Spitze. "Ich bin froh, wieder dabei zu sein. Das war ein perfekter Start nach der langen Pause", freute sich der Rekordsieger mit 28 Erfolgen. Bei dem Start konnte die Konkurrenz und auch sein Teampartner in die Auspuffröhre des WM-Debütanten Citroen C 4 WRC schauen.

Der finnische Vorjahressieger Marcus Grönholm reihte sich im Ford Focus auf den schneefreien Pisten in den französischen Rhône-Alpen mit einem Respektrückstand von 29,1 Sekunden auf Rang drei ein. Der Wiener Privatier und letztjährige WM-Vierte Manfred Stohl notierte nach den ersten 46 von insgesamt 328 Bestzeitkilometern im Citroen Xsara den siebten Rang (Rück-stand: 1:01,7 Minuten).

Die 96 Jahre alte Rallye Monte Carlo findet erstmals ohne eine rein deutsche Beteiligung statt. Die Gratulantenschar zur 75. Jubiläumsausgabe war zudem sehr dürftig. Nur 46 Teams aus 17 Nationen gingen diesmal an den Start der Traditionsveranstaltung, an der vor einigen Jahren noch mehr als 200 Teams teilgenommen hatten. Seit mehr als zehn Jahren wurden in dem alten Aus-tragungsgebiet des Saisonauftaktes wieder Prüfungen in der Dunkelheit absolviert.

Die 75. Jubliäumsausgabe der ältesten Rallye der Welt begann am Morgen mit einem Zuschauer-Chaos, das dazu führte, dass die Testprüfung für die letzten Fahrzeugeinstellungen in der Nähe der französischen Rhône-Stadt aus Sicherheitsgründen wegen zu vieler Rallye-Fans abgesagt werden musste.

 
 
 
 
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