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Rallye-WM 2007
1. von 16 Läufen

Monte Carlo
18. - 21.01.2007

Leg 2 / MC-News
1. Loeb 1:57.41,1"
2. Sordo 25,2
3. Grönholm 1.15,7
4. Atkinson 2.30,3

5. Hirvonen

2.47,5
6. Gardemeister 2.54,2
Bestzeiten:
WP 1: Loeb (1)
WP 2: Loeb (2)
WP 3: Sordo (1)
WP 4: Loeb (3)
WP 5: Sordo (2)
WP 6: Loeb (4)
WP 7: Sordo (3)
WP 8: Loeb (5)
Führungen:
WP 1-8: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 5: Pons - Getriebe
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WM-Heimkehrer Citroen schockt die Konkurrenz
* Weltmeister Loeb in gewohnter Manier an der Spitze
* Stohl nach Bremsproblemnen von Rang fünf auf elf

Der WM-Heimkehrer Citroen schockte bei der Premiere des neuen C4 bei der 75. Rallye Monte Carlo die Konkurrenz. Nach der zweiten Etappe des tradi-tionellen Saisonauftaktes auf den schneefreien Pisten der Ardèche lag der dreifache Marken-Champion Citroen mit einer Doppelspitze in Front. Trotz seiner mehr als dreimonatigen Verletzungspause war der französische Dreifach-Weltmeister Sébastien Loeb wieder ganz der Alte. Der Rekordsieger mit insgesamt 28 Erfolgen diktierte vorne erneut das Tempo und fuhr nach acht von 15 Prüfungen einen Vorsprung von 25,2 auf seinen spanischen Teampartner Daniel Sordo heraus.

Alle bisherigen acht Bestmarken (Loeb fünf und Sordo drei) verbuchte Citroen auf sein Konto. Die Konkurrenz hatte wieder einmal kaum eine Chance. Marken-WM-Titelverteidiger Ford mit dem finnischen Vorjahressieger und WM-Zweiten Marcus Grönholm musste sich mit einem Rückstand von bereits 1:15,7 Minuten auf Rang drei hinten anstellen.

Ganz problemlos passierte der dreifache Monte-Sieger Loeb die sechs Freitag-Prüfungen nicht. "Wir hatten uns heute Morgen in der Reifenwahl vertan und eine zu weiche Mischung aufziehen lassen. Dadurch haben wir etwas Zeit verloren", meinte "Le Patron", wie Loeb inzwischen in Frankreich genannt wird, zu der Tatsache, dass Sordo zwischenzeitlich bis auf 6,6 Sekunden an hin herankam. Auf der zweiten Passage der mit mehr 46 Kilo-metern längsten Prüfung in der Ardèche hatte der fünfmalige Deutschland-Triumphator mehrmals ein paar Schrecksekunden. "Bei uns sind mehrmals zeitweise die Bremsen ausgefallen. Das war ganz schön happig", meinte der in Genf lebende Loeb, was ihn aber keineswegs daran hinderte, dort seine vierte Bestmarke zu setzen und seinen Vorsprung auf Sordo wieder zu ver-größern.

"Wir waren heute mit unseren Reifen nicht ganz zufrieden. Zudem traten im Getriebe Fehlschaltungen auf, sodass ich das Tempo an der Spitze nicht so mitgehen konnte, wie ich wollte", erklärte der zweifache Ex-Champion Grön-holm seinen Rückstand.

Starke Bremsprobleme am Citroen Xsara führten beim Wiener Privatier und WM-Vierten Manfred Stohl zum Abstieg vom fünften auf den elften Platz. "Auf der längsten Prüfung brannten die rechten vorderen Bremsen aus, sodass wir nur mit drei Rädern bremsen konnten, keine schöne Angelegenheit auf diesen Straßen. Erst im Service am Abend können wir das Problem lösen. Ich bin daher froh, überhaupt ins Ziel gekommen zu sein", meinte Stohl, der im letzten Jahr mit dem vierten Platz sein bestes Monte-Ergebnis eingefahren hatte.

 
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