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Rallye-WM 2007
1. von 16 Läufen

Monte Carlo
18. - 21.01.2007

WP 14 / MC-News
1. Loeb 3:08.36,2"
2. Sordo 31,1
3. Grönholm 1.23,6
4. Hirvonen 2.28,6

5. Atkinson

2.29,4
6. P. Solberg 3.06,0
Bestzeiten:
WP 1: Loeb (1)
WP 2: Loeb (2)
WP 3: Sordo (1)
WP 4: Loeb (3)
WP 5: Sordo (2)
WP 6: Loeb (4)
WP 7: Sordo (3)
WP 8: Loeb (5)
WP 9: Loeb (6)
WP 10: Atkinson (1)
WP 11: Hirvonen (1)
WP 12: Hirvonen (2)
WP 13: Atkinson (2)
WP 14: Hirvonen (3)
Führungen:
WP 1-14: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 5: Pons - Getriebe
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3. Etappe - 21. Januar 2007:

Weltmeister Loeb unmittelbar vor viertem Monte-Sieg
* Stohl mit Bremsproblemen auf Rang zehn

Der dreifache französische Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb steht beim Saisonauftakt zur Rallye-WM kurz vor seinem vierten Triumph bei der Rallye Monte und seinem 29. Gesamtsieg. Vor der nur 2,80 km langen Finalent-scheidung auf dem Grand Prix-Kurs in Monaco lag der wieder genesene Titelverteidiger im brandneuen Citroen C4 um 31,1 Sekunden in Front vor seinem spanischen Stallgefährten Daniel Sordo. Der finnische Vorjahres-sieger und Vize-Champion Marcus Grönholm beendete im Ford Focus auf dem dritten Platz mit einem Rückstand von 1.23,6 Minuten den dritten Tag der 75. Rallye Monte Carlo.

Auf dem dritten Teilstück über 463 Kilometer auf den schneefreien Pisten der Rhône-Alpen begannen Loeb und Sordo zu schwächen. Die Konkurrenz von Marken-Weltmeister Ford und von Subaru teilten sich ab der zweiten Tages-entscheidung die Bestmarken, kamen aber dennoch nicht an das führende Citroen-Duo heran. "Wir hatten heute Morgen falsche Informationen über die Streckenbedingungen und daher die falschen Reifen gewählt. Außerdem überhitzten wieder einmal die Bremsen, sodass ich das Tempo etwas herausnahm", erklärte 32 Jahre alte Loeb seine temporäre Schwäche. "Später habe ich gesehen, dass wir alles unter Kontrolle haben und mich deswegen auch ein wenig zurückgehalten. Wir haben dennoch gezeigt, wie stark der neue C4 auf Anhieb ist", führte der fünffache Deutschland-Sieger weiter aus.

"Wir haben heute Mittag eine Brückenmauer hinten rechts getroffen und dabei den Stossdämpfer beschädigt. Danach war das Auto sehr instabil, sodass wir keine Zeit mehr gut machen konnten", erklärte Vorjahresgewinner Grönholm seine später verpufften Attacken auf die Spitze. Der Platz hinter ihm ist aber noch nicht entschieden. Nach wechselnden Positionen erreichte sein Landsmann und Teampartner Mikko Hirvonen mit einem Rückstand von 2:26,6 Minuten diesen Rang. Mit dem Wimperschlag von nur acht Zehntel-sekunden ist ihm der australische Subaru-Pilot Chris Atkinson äußerst dicht auf Fersen.

Der Wiener Privatfahrer und WM-Vierte Manfred Stohl erlebte bislang einem ziemlich verpatzten Saisonauftakt. Die anhaltenden Problemen mit den Brem-sen am einstigen Citroen Xsara des Weltmeisters Loeb ließen den letzt-jährigen Monte-Vierten nicht über einen zehnten Platz (Rückstand: 6:35,7 Minuten) hinauskommen. "Es ist kein Problem des Fahrers, sondern eines der Technik. Leider blieb uns während einer Rallye nicht viel Zeit, das Problem zu lösen", erklärte sein belgischer Teamchef Marc van Dalen, der im letzten Jahr als Semi-Werksteam von Citroen Loeb zum dritten Titelgewinn geführt hatte.

Nach dem Service in der französischen Rhône-Stadt Valence, der Dreh-scheibe der 75. Rallye Monte Carlo, machen sich die Teams auf die 400 km lange Strecke nach Monaco, wo der diesmal ziemlich glanzlose Rallye-Klassiker am Sonntagmorgen nach der 2,8 km langen Schluss-Sprint endet.

 
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