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Rallye-WM 2007
1. von 16 Läufen

Monte Carlo
18. - 21.01.2007

Ende / MC-News
1. Loeb 3:15.27,4"
2. Sordo 38,2
3. Grönholm 1.22,9
4. Hirvonen 2.28,6

5. Atkinson

2.29,4
6. P. Solberg 3.06,0
Bestzeiten:
WP 1: Loeb (1)
WP 2: Loeb (2)
WP 3: Sordo (1)
WP 4: Loeb (3)
WP 5: Sordo (2)
WP 6: Loeb (4)
WP 7: Sordo (3)
WP 8: Loeb (5)
WP 9: Loeb (6)
WP 10: Atkinson (1)
WP 11: Hirvonen (1)
WP 12: Hirvonen (2)
WP 13: Atkinson (2)
WP 14: Hirvonen (3)
WP 15: Atkinson (3)
Führungen:
WP 1-15: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 5: Pons - Getriebe
Nach WP 14: Latvala - beschädigter Käfig
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3. Etappe - 21. Januar 2007:

Perfekter Saisonstart für Citroen und Weltmeister Loeb
* Foto-Finish beim Duell um Platz vier
* Stohl Zehnter


WM-Heimkehrer Citroen und der französische Weltmeister Sébastien Loeb sind perfekt mit einem glanzvollen Comeback in die neue WM-Saison gestartet. Der dreifache Marken-Titelgewinner Citroen landete bei der WM-Premiere des neuen C4 nach einem Jahr Pause auf Anhieb einen Doppel-sieg. Der dreifache Champion Loeb erzielte nach einer mehr als dreimona-tigen Verletzungspause seinen vierten Triumph bei der Rallye Monte Carlo und stellte mit nun 29 Gesamtsiegen einen neuen Rekord auf. Nach 15 schneefreien Prüfungen des Rallye-Klassikers fuhr der 32 Jahre alte Loeb einen Vorsprung von 38,2 Sekunden auf seinen spanischen Stallgefährten Daniel Sordo heraus. Marken-Weltmeister Ford und der finnische Vorjahres-sieger Marcus Grönholm fanden an den vier Rallyetagen kein Mittel, die Hausmacht Citroen zu knacken. Der WM-Zweite und 25fache Laufsieger Grönholm reihte sich mit einem Rückstand von 1:22,8 Minuten auf dem dritten Rang ein.

"Das war ein perfekter Start für mich und das Team - erster Einsatz, erster Sieg. Dieser Start ist für uns eine sehr gute Motivation für die neue Saison", meinte der fünffache Deutschland-Sieger Loeb am Sonntagmorgen im Fürstentum Monaco. "Mein Gegner kam diesmal aus dem eigenen Lager. Ich denke, ich werde in diesem Jahr auf Daniel Sordo gut aufpassen müssen." Der in Genf wohnende Loeb feierte seit seinem Mountainbike-Unfall mit einer Oberarmfraktur im letzten September mit dem ersten Saisonsieg ein glanz-volles Comeback, als hätte er nicht pausiert.

"Wir haben uns bei dieser Rallye in der Reifenwahl vertan. Schon Wochen vor dem Start mussten wir uns für die Reifen entscheiden. Leider waren die Streckenbedingungen anders, als wir das erwartet hatten", erklärte Grön-holm. "Dennoch habe ich hier mein persönliches Ziel - ich wollte aufs Podium."

Foto-Finish

Vor der nur 2,8 km langen Finalentscheidung auf einem Teil der Grand Prix-Strecke in Monaco war der vierte Platz noch vakant. Nur acht Zehntel-sekunden waren die beiden Bewerber Mikko Hirvonen (Finnland) im Ford Focus und Chris Atkinson (Australien) im Subaru Impreza vor dem Show-down voneinander getrennt. Dieses Duell gewann am Ende Atkinson (Rück-stand: 2:28,1 Minuten) mit dem Wimperschlag von nur zwei Zehntelsekun-den.

Von seinem persönlichen Ziel beim Saisonauftakt war der Wiener Privatier Manfred Stohl weit entfernt. Der letztjährige Monte-Vierte peilte diesmal einen Podestplatz an. Anhaltende Probleme mit den Bremsen am Citroen Xsara, den im letzten Jahr Loeb zum WM-Gewinn steuerte, aber ließen den 34jährigen Stohl nicht über einen zehnten Platz (Rückstand: 6:37,3 Minuten) hinauskommen. "Dort, wo wir keine Probleme hatten, waren wir schnell", tröstete sich Stohl, der auch in diesem Jahr wieder eine komplette Saison bestreitet.

Jubiläum ohne Glanz

Das 75. Jubiläum der "Grande Dame" des Rallyesports ging ohne Glanz über die Bühne. Nur 46 Teams stark war die Gratulantenschar. Eine rein deutsche Abordnung fehlte ganz. Schon vor dem Start bezeichnete der zweifache Ex-Weltmeister und vierfache Monte-Sieger Walter Röhrl (Regensburg) das neue Rallye-Konzept als "eine Farce" und traf damit ins Schwarze. "Das hier ist nicht gerade der ideale Platz für die Saisoneröffnung", sprach Malcolm Wilson, Sportchef des Weltmeisters Ford, das aus, was viele andere auch dachten.

 
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