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Rallye-WM 2007
3. von 16 Läufen
1. von 7 Läufen zur
Junior-Meisterschaft

Norwegen
16. - 18.02.2007

Etappe 2 / N-News
1. Hirvonen 2:33.45,2"
2. Grönholm 19,3
3. P. Solberg 3.48,3
4. H. Solberg 3.58,2

5. Latvala

5.16,9
6. Stohl 6.11,1
Bestzeiten:
WP 1: Hirvonen (1)
WP 2: Loeb (1)
WP 3: Hirvonen (2)
WP 4: Loeb (2)
WP 5: Latvala (1)

WP 6: Loeb (3)

WP 7: Loeb (4)
WP 8: Loeb (5)
WP 9: Hirvonen (3)
WP 10: Loeb (6)/
Sordo (1)
WP 11: Hirvonen (4)
WP 12: Grönholm (1)
WP 13: Grönholm (2)
WP 14: Grönholm (3)
Führungen:
WP 1-14: Hirvonen
Wichtige Ausfälle
WP 12: Wilson - Front beschädigt
Östberg - ???
WP 14: Sordo - ???
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2. Etappe - 17. Februar:

Finnisches Ford-Duo mit Hirvonen und Grönholm weiter
vorne
* Nervöser Weltmeister Loeb im Pech - von Platz 3 auf 18
* Bruder-Duell ging Petter Solberg beim ersten WM-Heimspiel
* Stohl Sechster


Ford hat auf der zweiten Etappe des dritten Laufes zur Rallye-Weltmeister-schaft im winterlichen Norwegen seine Doppelführung erfolgreich verteidigt. Der seit dem Start führende WM-Dritte Mikko Hirvonen (Finnland) lag in Focus nach 14 von insgesamt 18 Prüfung 19,3 Sekunden vor seinem Ford-Teamkollegen und Landsmann Marcus Grönholm. Hingegen hat sich der dreifache französische Weltmeister Sébastien Loeb nach zwei Fahrfehlern mit seinem Citroen C4 aus dem Spitzenkampf verabschiedet. Der WM-Spitzenreiter und Auftaktsieger stürzte mit einem inzwischen auf 17:54,9 Minuten gewachsenen Rückstand vom dritten auf 18. Platz ab.

Wie vor 13 Jahren bei den Olympischen Winterspielen für Frankreich brachte Norwegen auch für Loeb nicht das angestrebte Gold, das er in der Nähe der Olympiastadt Lillehammer durch eigene Fehler verspielte. Der bis zur zwölf-ten Prüfung auf Rang drei liegende Rekordhalter mit 29 Siegen landete mit seinem Citroen C4 in einer Schneemauer. Mit Zuschauerhilfe wurde der fünf-fache Deutschland-Sieger nach acht Minuten befreit. Eine Prüfung später machte der ansonsten perfekte Loeb den gleichen Fehler und verlor weitere neun Minuten. "Beim Bremsen ist unser Auto ausgebrochen, und wir lande-ten in einer Schneemauer. Leider waren an dieser Stelle nicht genügend Zu-schauer, die uns helfen konnten. Deswegen hatte es auch lange gedauert, bis unser Auto wieder auf der Piste war", erklärte Loeb, der damit auch die Tabellenführung verlieren wird, sein seltenes Missgeschick. Zuletzt verpasste der fünffache Deutschland-Sieger, der im letzten Jahr seit Ende September bis zur WM-Auftakt 2007 in Monte Carlo wegen seiner Oberarmfraktur pausieren musste, Mitte November 2005 in Australien einen Podiumsplatz.

"Auf mich lastet weiter noch ein großer Druck. Die Rallye ist noch nicht zu Ende. Wir haben heute gesehen, was mit Loeb passiert ist", meinte Spitzen-reiter Hirvonen. "Ich erwarte morgen eine heftige Attacke von Grönholm."

Hinter dem führenden finnischen Ford-Duo hat der interne Kampf in der nor-wegischen Familie Solberg wieder an Schärfe zugenommen. Petter Solberg, Weltmeister von 2003, konnte sich im Subaru Impreza am Ende dem zweiten Drittel seines ersten WM-Heimspiels im Bruder-Duell um dem letzten Po-destplatz (Rückstand: 3:48,3 Minuten) um 9,9 Sekunden gegen den etwas älteren Henning im privat eingesetzten Ford Focus durchsetzen.

Durch das Loeb-Pech rückte der Wiener Privatpilot Manfred Stohl im vom österreichischen OMV-Team eingesetzten Citroen Xsara auf den sechsten Platz (Rückstand: 6:11,1 Minuten) vor.
 
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