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Motorsport |
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Rallye-WM 2007
3. von 16 Läufen
1. von 7 Läufen zur
Junior-Meisterschaft
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Bestzeiten:
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1: Hirvonen (1) |
| WP
2: Loeb (1) |
| WP
3: Hirvonen (2) |
| WP
4: Loeb (2) |
| WP
5: Latvala (1) |
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WP 6:
Loeb (3)
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| WP
7: Loeb (4) |
| WP
8: Loeb (5) |
| WP
9: Hirvonen (3) |
WP
10: Loeb (6)/
Sordo (1) |
| WP
11: Hirvonen (4) |
| WP
12: Grönholm (1) |
| WP
13: Grönholm (2) |
| WP
14: Grönholm (3) |
| WP
15: Loeb (7) |
| WP
16: H. Solberg (1) |
| WP
17: Loeb (8)/ P. Solberg (1)/Pons (1) |
| WP
18: Grönholm (4) |
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Führungen:
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| WP
1-18: Hirvonen |
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Wichtige
Ausfälle
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WP 12:
Wilson - Front beschädigt
Östberg - ??? |
| WP 14:
Sordo - ??? |
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3.
Etappe - 18. Februar:
Finnisches
Ford-Doppelsieg mit Hirvonen und Grönholm
* Ford führt in beiden WM-Wertungen
* Bruder-Duell ging an Henning Solberg beim ersten WM-Heimspiel
* Stohl verspielt nach Ausflug in Schneewehe sechsten
Platz
Weltmeister Ford hat bei der norwegischen Premiere in
der Rallye-Welt-meisterschaft ein perfektes Wochenende
gefeiert. Mit dem insgesamt zehnten Doppelsieg seit der
Austragung der Rallye-WM übernahm das blau-weiße Team
beim dritten WM-Lauf in beiden WM-Wertungen die Tabellen-führung.
Der 26 Jahre alte Finne Mikko Hirvonen fuhr bei seinem
zweiten Laufsieg einen Vorsprung von 9,5 Sekunden auf
seinen Landsmann und Ford-Teamkollegen Marcus Grönholm
heraus.
Der 26fache Gesamtsieger Grönholm setzte sich mit 24 Zählern
an die Tabellenspitze vor dem in Norwegen ohne Punkte
gebliebenen französischen Weltmeister Sébastien Loeb und
Hirvonen mit jeweils 18 Zählern. In der Marken-Wertung
distanzierte der neue Spitzenreiter Ford (44 Punkte) mit
dem 57. Sieg den bisherigen Tabellenführer und neuen WM-Zweiten
Citroen um 16 Zähler.
Für den jungen Finnen Hirvonen war dies sein erster "echter"
Sieg. Ende Oktober 2006 fuhr er in Australien nur deswegen
seinen ersten Laufsieg ein, weil sein Teampartner Grönholm
dort patzte und nur Fünfter wurde. "Das war eine Traum-Rallye
für mich. Alles lief bestens. Ich habe keine Fehler gemacht
und gewonnen. Ich freue mich riesig", bejubelte Hirvonen,
der vom Start weg führte, am Mittag bei der Zielankunft
in Hamar den zweiten Saisonsieg für Ford. "Mikko fuhr
eine perfekte Rallye. Ich kam nicht an ihn heran. Er hat
diesen Sieg ehrlich verdient", zollte der zweifache Ex-Champion
und neue WM-Spitzenreiter Grönholm seinem Kollegen Lob.
"Das war für mich eine Rallye einfach zum Vergessen. Ich
habe zu viele Fehler gemacht", lautete die Selbstkritik
des Rekordhalters Loeb (29 Siege), der aber mit acht von
18 Bestmarken die meisten Bestzeiten setzte. Mit seinem
16. Gesamtrang (Rückstand: 18:13,4 Minuten) rettete der
dreifache Weltmeister aber noch den letzten WM-Punkt in
der Marken-Wertung.
Beim norwegischen Familien-Duell um den letzten Podiumsplatz
(Rückstand: 3:44,5 Minuten) hat Henning Solberg (34 Jahre)
die altersgemäße Ordnung gewahrt. Er setzte sich im privat
eingesetzten Ford Focus um 16,5 Sekunden gegen seinen
mehr als ein Jahr jüngeren Bruder Petter (Subaru Impreza),
dem Weltmeister von 2003, durch. "Ich hatte zwar auf einen
Podestplatz gehofft, aber tatsächlich nicht direkt erwartet.
Umso mehr freue ich mich", sagte Henning Solberg.
Der Wiener Privatfahrer Manfred Stohl verspielte auf der
letzten Entscheidung seinen sechsten Platz, als er mit
seinem vom österreichischen OMV-WM-Team eingesetzten Citroen
Xsara für mehr als zehn Minuten in einer Schnee-wehe landete
und auf den elften Platz (Rückstand: 17:04,6 Minuten)
Bis zu seinem Missgeschick kurz vor dem Ziel war der letztjährige
WM-Vierte bester Nicht-Skandinavier und schnellster Citroen-Pilot.
Diese Ehre ging durch das Stohl-Pech an den Italiener
Gianluigi Galli auf Rang sechs (Rückstand: 7:05,2 Minuten).
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