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Rallye-WM 2007
11. von 16 Läufen
5. von 8 Läufen zur
Produktionswagen-WM

Neuseeland
31.08. - 02.09.2007

Ende / NZ-News
1. Grönholm 3:52.53.0"
2- Loeb 0,3
3. Hirvonen 1.42,8
4. Atkinson 2.32,3

5. Latvala

2.36,9
6. Sordo 3.42,0
Bestzeiten:
WP 1: Grönholm (1)
WP 2: Grönholm (2)
WP 3: Loeb (1)
WP 4: Loeb (2)
WP 5: Atkinson (1)
WP 6: Loeb (3)
WP 7: Grönholm (3)
WP 8: Loeb (4)
WP 9: Grönholm (4)
WP 10: Loeb (5)
WP 11: Loeb (6)
WP 12: Grönholm (5)
WP 13: Loeb (7)
WP 14: Loeb (8)
WP 15: Grönholm (6)
WP 16: Grönholm (7)
WP 17. Grönholm (8)
WP 18: Loeb (9)
Führungen:
WP 1-10: Grönholm
WP 11: Loeb
WP 12: Grönholm

WP 13-16: Loeb

WP 17-18: Grönholm
Wichtige Ausfälle
WP 3:
Pons - Unfall
WP 4:
Stohl - Unfall
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02. September 2007:

Grönholm im Foto-Finish gegen Loeb zum 30. Sieg
* Vorsprung von Grönholm nur 7,5 Meter nach 353 km auf Bestzeit!
* Stohl auf Rang 12

Herzschlag-Finale bei der Rallye Neuseeland - mit einem echten Foto-Finish endete der elfte Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft auf der anderen Seite der Erdkugel. Mit dem bislang in 28 WM-Jahren knappsten Vorsprung eines Wimperschlags von nur 3/10-Sekunden auf den dreifachen französischen Weltmeister Sébastien Loeb erzielte der Finne Marcus Grönholm im Ford Focus seinen 30. Gesamtsieg und fünften Saisonerfolg. Mit seinem fünften Neuseeland-Triumph baute der zweifache Titelgewinner (2000 und 2002) seine Tabellenführung auf 90 Punkte aus und vergrößerte damit seinen Abstand zum Titelrivalen Loeb um zwei auf zehn Zähler. Sein Landsmann und Ford-Teampartner Mikko Hirvonen wurde erneut Dritter (Rückstand: 1:42,8 Minuten).

"Es war ein unglaublicher Kampf. Dieser Sieg ist fantastisch für meine Titelchance", jubelte der 39-jährige Grönholm im Ziel in der neuseelän-dischen Stadt Hamilton. "Das war der knappste und beste Kampf in meiner ganzen Karriere. Ich bin überglücklich, diesen gewonnen zu haben. Nicht einmal einen Schaltfehler durfte man sich erlauben, sonst wäre der Sieg verloren gewesen."

"Wir waren immer auf Augenhöhe zu Marcus, haben wirklich unser Bestes gegeben", fügte sich der fünffache Saisonsieger und sechsmalige Deutsch-land-Triumphator Loeb in sein historisches Schicksal. "Vielleicht haben wir auch deswegen verloren, weil wir zu weiche Reifen aufgezogen hatten, als es zu regen begann." Der Rekordhalter Loeb (33 Gesamtsiege) erzielte neun von 18 möglichen Bestzeiten, Grönholm acht. "Wir müssen jetzt un-sere Chance bei den beiden kommenden Asphalt-Rallyes in Spanien und auf Korsika suchen", ergänzte der als Asphaltspezialist bekannte Loeb (33 Jahre).

Welch ein Finale, das als das dramatischste in die WM-Chronik eingehen dürfte. Der Thriller-Spezialist Alfred Hitchcock hätte den Neuseeland-Krimi am Finaltag nicht spannender inszenieren können. Mehrmals wechselte auf den letzten sieben Prüfungen die Führung zwischen Grönholm und Loeb. Die Entscheidung fiel auf der letzten nur 3,14 km langen Prüfung in Hami-lton, in die Grönholm mit nur 7/10-Sekunden auf Loeb gestartet war.

Loeb setzte zwar seine neunte Bestmarke, war aber nur 4/10-Skunden schneller als Grönholm, der mit nur 3/10-Sekunden Vorsprung letztlich ge-wann - drei Zehntelsekunden Abstand nach mehr als 353 Kilometer auf Bestzeit, das sind etwa 7,5 Meter oder weniger als zwei Wagenlängen.

In der Marken-WM setzte sich Weltmeister und Spitzenreiter Ford (159 Punkte) um inzwischen 46 Zähler vom dreifachen Titelgewinner Citroen weiter ab. Nach dem Scheitern am ersten Tag gab es für den Wiener Privatfahrer Manfred Stohl im vom österreichischen OMV-WM-Team ein-gesetzten Citroen Xsara mit dem zwölften Rang (Rückstand; 16:51,0 Minu-ten) noch ein versöhnliches Ende bei seiner Lieblingsrallye.

 
 
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