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Rallye-WM 2007
5. von 16 Läufen
2. von 7 Läufen zur Junior-WM

Potugal
29.03. - 01.04.2007

Etappe 2 / P-News
1. Loeb 3:00.25,5"
2. Grönholm 40,5
3. Hirvonen 1.57,3
4. P. Solberg 2.10,3

5. Sordo

3.59,4
6. Latvala 4.50,2
Bestzeiten:
WP 1: Grönholm (1)
WP 2: Hirvonen (1)
WP 3: Grönholm (2)
WP 4: Loeb (1)
WP 5: Grönholm (3)
WP 6: Loeb (2)
WP 7: Loeb (3)
WP 8: Loeb (4)
WP 9: Loeb (5)
WP 10: Loeb (6)
WP 11: Loeb (7)
WP 12: Loeb (8)
WP 13: Loeb (9)
Führungen:
WP 1-6: Grönholm
WP 7-13: Loeb
Wichtige Ausfälle
WP 3: Kopecky - Bremsen
WP 4: Wilks - Unfall
WP 8: Gardemeister - Ausschluss wegen fehlenden rechten Hinterrads
WP 10: Atkinson - Abflug
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31. März 2007 - 2. Etappe:

Weltmeister Loeb dominiert Rallye Portugal
* Stohl nach Pech auf Rang zehn


Der dreifache französische Champion Sébastien Loeb hat auf der zweiten Etappe des fünften Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft an der portugie-sischen Algarve seine Verfolger im Staub der Schotterpisten stehen lassen. Mit allen Bestzeiten auf den sechs Tagesbestzeiten und seiner neunten Portugal-Bestmarke setzte sich 33 Jahre alte Elsässer im Citroen C4 von seinem in der WM führenden finnischen Titelrivalen Marcus Grönholm (Ford Focus) um 40,5 Sekunden ab.

„Ich konnte heute wirklich nicht relaxen. Ich habe heute viel riskiert, um Marcus hinter mir zu halten. Es war eine harte Arbeit“, erklärte der mit 30 Gesamtsiegen erfolgreichste Rallyefahrer aller Zeiten am Samstagabend im Tagesziel am Algarve-Stadium in der Nähe von Faro.

Die Attacken des 26maligen Laufsiegers Grönholm, der die portugiesische WM-Neuauflage bis zur sechsten Entscheidung angeführt hatte, verflachten im Schotter. „Mein Spiel mit den Reifen zahlte sich nicht aus“, meinte der zweifache Ex-Weltmeister Grönholm (2000 und 2002). „Loeb ist tierisch schnell, und ich weiß nicht, wie ich ihn schlagen kann. Die Rallye würde ohne ihn viel leichter sein“, resignierte der Schweden-Sieger Grönholm.

Auf dem dritten Platz mit einem Rückstand von 1:57,3 Minuten nistete sich sein Landsmann und Teamkollege Mikko Hirvonen, Sieger der Rallye Nor-wegen, ein. Mit einem Abstand von 13 Sekunden zu Hirvonen erreichte der Norweger Petter Solberg, Weltmeister von 2003, im Subaru Impreza als Vierter das Etappenziel.

Seinen sechsten Platz verspielte der Wiener Privatier Manfred Stohl, als er sich zur Mitte der zweiten Etappe mit seinem Citroen Xsara in einen Böschung drehte, knapp fünf Minuten verlor und auf Rang elf abfiel. Danach verbesserte sich der letztjährige WM-Vierte mit einem Rückstand von 11:20,6 Minuten auf den zehnten Platz.

„Zum Glück gab es da einen Kiesweg, der wieder zur Rallyestrecke führte. Leider hat sich die vordere Stoßstange vor den Kühler geschoben. Damit war die Luftzufuhr unmöglich und die Wasser-temperatur stieg auf 120 Grad. Der Motor schaltete ins Notprogramm, das schnellere Zeiten verhinderte“, erklärte der 34-jährige Stohl, der nun Punkte für sein österreichisches OMV-Team in der Hersteller-WM einfahren will.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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