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Rallye-WM 2007
6. von 16 Läufen
3. von 8 Läufen zur Produktionswagen-WM

Argentinien
29.03. - 01.04.2007

WP 1 / RA-News
1. Hirvonen 2.08,3"
2. Grönholm 0,6
3. Sordo 0,8
4. Loeb 1,5

5. P. Solberg

1,5
6. Atkinson 2,7
Bestzeiten:
WP 1: Hirvonen
Führungen:
WP 1: Hirvonen
Wichtige Ausfälle
WP
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05. Mai 2007:

Führung für Hirvonen vor Sordo
*Stohl auf Platz sieben
* Organisation- und Logistik-Chaos in Argentinien
* WP 2 bis WP 8 gestrichen

Der sechste Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Argentinien begann am Freitag mit einem organisatorischen und logistischen Chaos. Der Veran-stalter und die Offi-ziellen der Rallye Argentinien sagten fast alle sportlichen Entscheidungen am Freitag, geplant waren acht, ab. Der Beschluss wurde damit begründet, dass eines der Transport-Flugzeuge, das einen Teil der Teams von der argenti-nischen Hauptstadt Buenos Aires am Donnerstag-abend ins 700 km entfernte Cordoba fliegen sollte, wegen schlechten Wetters in Cordoba nicht landen konnte und in die Hauptstadt zurückfliegen musste. So wurden die Prüfungen am Vormittag und Nachmittag (Ortszeit) annulliert. Hingegen fand die einzige Freitag-Prüfung im Fußballstadium von Cordoba planmäßig statt.

Nach den zwei Prüfungen fast ohne sportlichen Wert in den Fußball-Stadien in Buenos Aires und Cordoba über insgesamt nur 4,8 km führte der Finne Mikko Hirvonen, Auftaktsieger am Donnerstagabend, im Ford Focus mit 2,4 Sekunden vor dem Spanier Daniel Sordo im Citroen C4. Der dreifache fran-zösische Weltmeister und WM-Tabellenführer Sébastien Loeb (Citroen C4) notierte nach der Mini-Etappe am Freitag mit einem Rückstand von 2,9 Se-kunden den dritten Platz, 1/10 Sekunde vor dem Finnen Marcus Grönholm (Ford Focus). Aussagewert hatte das Tagesergebnis nur für die Start-reihenfolge der zweiten Etappe am Samstag, wonach die ersten 15 Teams laut WM-Reglement in umgekehrter Reihenfolge starten.

Der Veranstalter hat wegen einer nur 2,4 km langen, mit einem hohen finan-ziellen Aufwand präparierten Zuschauer-Prüfung im River Plate-Stadium in Buenos Aires fast die Absage seiner Rallye riskiert. Die Auftakt-Prüfung in Buenos Aires selbst erwies sich als Flop. Statt eines vom Veranstalter erhofften ausverkauften Hauses fand das angekündigte große Spektakel vor halbleeren Rängen statt. Einige Fahrer, darunter auch der dreifache französische Weltmeister Sébastien Loeb, hatten schon vor der Rallye ihre Bedenken bezüglich dieser Stadium-Prüfung wegen des hohen logistischen Aufwands geäußert. "Ich hoffe, dass alles gut geht und sich dieser Aufwand auch lohnt", meinte der WM-Spitzenreiter Loeb. Die Realität der ersten Etappe, die fast ohne sportliche Kriterien war, übertraf bei weitem die Bedenken von Loeb.

Die Absage der Prüfungen hat Folgen für die WM-Wertung. Da die für eine volle Punktezahl notwendigen 75 Prozent der sportlichen Kriterien unter-schritten werden, können am Ende der Rallye Argentinien nur 50 Prozent der WM-Punkte vergeben werden. Zudem wird wohl der Automobilsport-Welt-verband FIA über weitere Konsequenzen gegenüber dem Veranstalter nachdenken.

 
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