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Motorsport |
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Rallye-WM 2010
9. von 13 Läufen
7. von 10 Läufen zur S2000-WM
6. von 9 Läufen zur Produktionswagen-WM
4. von 6 Läufen zur Junior-WM |
Rallye
Deutschland
19. - 22.08.2010
Länge: 1.194,63 km
19 WP = 407,31 km |

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Deutschland
19. - 22.08.2010
Ende
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| 1.
Loeb 3:59.38,3 |
| 2.
Sordo |
51,3 |
| 3.
Ogier |
2.13,3
|
| 4.
Latvala |
2.33,9 |
| 5.
P. Solberg |
6.47,7
|
| 6.
Wilson |
8.46,7
|
| 7.
Räikkönen |
8.50,5
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| 8.
Al Qassimi |
17.36,5
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| 9.
Van Eldik |
17.53,0
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| 10.
Sandell |
18.03,0
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Bestzeiten:
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WP 1: Loeb
(1)
WP 2: Loeb (2)
WP 3: Loeb (3)
WP 4: P. Solberg (1)
WP 5: Loeb (4)
WP 6: Sordo (1)
WP 7: Loeb (5)
WP 8: Sordo (2)
WP 9: Loeb (6)
WP 10: Loeb (7)
WP 11: P. Solberg (2)
WP 12: Sordo (3)
WP 13: Sordo (4)
WP 14: P. Solberg (3)
WP 15:P. Solberg (4)
WP 16: Loeb (8)
WP 17: P. Solberg (5)
WP 18: Loeb (9)
WP 19: Räikkönen (1)
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Wichtige
Ausfälle
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Vor WP 16:
Hirvonen - Getriebe
Vor WP 15:
Block - Keilriemen
WP 14:
Duval - Überschlag
WP 13:
Hirvonen - Kraftüber-tragung
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Nach
3. Etappe:
Loeb
erzielt in Trier achten Deutschland-Rekordsieg
* Der sechsfache
Rekord-Champion Sébastien Loeb war auf Asphalt
erneut in seinem Citroën nicht zu schlagen.
Sébastien
Loeb hat seine bislang einzigartige Erfolgsstory in Deutschland
nahtlos mit einem weiteren Ruhmeskapitel fortgesetzt. Der
sechsfache Rekord-Champion aus Frankreich gewann zum achten
Mal ununterbrochen die Rallye Deutschland, eine bisher einzigartige
Leistung in der Rallye-Weltmeisterschaft. Nach 19 Prüfungen,
mit einer Gesamtlänge von 407,31 km bisher die längste sportliche
Entscheidung in der Rallye-WM 2010, fuhr der 36 Jahre alte
gebürtige Elsässer im C4 einen Vorsprung von 51,3 Se-kunden
auf seinen spanischen Citroen-Teampartner Dani Sordo. Sein
fran-zösischer Landsmann Sébastien Ogier (2:13,3 Minuten
zurück) komplettierte den ersten Citroen-Dreifach-Triumph
in Trier.
«Das ist schon unglaublicher Sieg, der achte in Folge»,
freute sich der Ausnahmepilot Loeb über seinen neuen Rekord.
«Ich habe bei dieser Rallye immer ein gutes Gefühl. Es sieht
fast so aus, als ob ich hier nicht zu schla-gen bin.» Loeb
fuhr in Trier nach Bulgarien seinen zweiten Start-Ziel-Sieg
2010 ein und bewies damit zu zweiten Mal in diesem Jahr
seine Un-schlagbarkeit auf Asphalt.
Bester Ford-Pilot war nach dem Ausfall des finnischen Vize-Champions
Mikko Hirvonen (Getriebe) dessen Landsmann Jari-Matti Latvala
auf dem vierten Platz (Rückstand: 2:33,9 Minuten).
In der Tabelle erhöhte Loeb mit seinem vierten Saisonerfolg
und seinem 59. Gesamtsieg seine Führung auf 191 Punkte und
zu einem Vorsprung von 54 Zählern auf Ogier. Dessen finnischer
Teamkollege, der Ex-Formel 1-Welt-meister Kimi Räikkönen
erzielte auf der letzten Prüfung in der Trierer Innen-stadt
seine erste WM-Bestzeit. Seinen ersten Rallyeauftritt in
Deutschland beendete er im Citroën C4 auf siebten Platz
(Rückstand: 8:50,5 Minuten).
Wie bei der letzten WM-Auflage 2008 wurde Hermann Gaßner
junior aus dem bayerischen Surheim wieder bester Deutscher.
Er konnte sich gegenüber 2008 noch um vier Plätze auf den
23. Gesamtrang (Rückstand: 31:05,3 Minu-ten) verbessern.
In der Wertung der Produktionswagen-WM erreichte er mit
ei-nem Rückstand von 4:31,2 auf seinen führenden Mitsubishi-Kollegen
Armindo Araujo (Portugal) den vierten Rang und seine ersten
zwölf WM-Punkte. «Wir sind mit diesem Ergebnis bei dieser
sehr anspruchsvollen Rallye durchaus zufrieden», kommentierte
der amtierende Deutsche Rallye-meister sein Ergebnis.
Hinter dem Titelverteidiger Araujo erreichte beim sechsten
von neun WM-Läufen sein Markenpartner und Neuseeland-Sieger
Hayden Paddon mit einem Rückstand von 24,4 Sekunden den
zweiten Platz vor Patrik Flodin (2:45,1 Minuten zurück)
im Subaru den zweiten Platz. Drei Gesamtplätze hinter ihm
ordnete sich Aaron Burkart ein.
Der Berliner Student hat im Suzuki Swift beim vierten Lauf
zur Junior-WM mit seinem zweiten Gruppenplatz hinter dem
niederländischen Renault-Piloten Hans Weijs mit nun 58 Punkten
wieder die Tabellenspitze im Nachwuchs-Championat übernommen.
«Nach unserem Pech am Freitag haben wir das Beste für uns
herausgeholt. Wir sind in der Junior-WM wieder vorne», erklärte
Burkart, der Junior-Vizechampion von 2008.
Den siebten von zehn Läufen zur neuen Super 2000-WM gewann
Red Bull-Pilot Patrick Sandell im Skoda Fabia knapp mit
4,7 Sekunden vor Martin Prokop im Ford Fiesta. Dritter mit
einem Rückstand von 3:12,6 Minuten wurde Per Gunnar Andersson
in einem weiteren Skoda Fabia.
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