COUBIQUE ON PRINT

 

Rallye WM 2000
Monte Carlo
Schweden
Safari
Portugal
Catalunya
Argentinien

Akropolis
Neuseeland

Finnland
Zypern
Korsika
San Remo
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Australien
RAC-Rally
Rallye WM 1999
Formel 1
Formel 3
Rallye WM
Rallye DM
DTM
Nat. Motorsport
News
Saarland-Rallye
1999

 

  Neue Autos
Tests & Tuning
Autozubehör
News

 

  Kleinanzeigen
Fahrermarkt
Leseforum

 

  Unsere Partner
Infos - Werbung
Impressum
Webmaster
Coubique Info

 


COUBIQUE ONLINE
 Kaiserstraße 69
 D-66133 SB-Scheidt

 Tel.: 0681-8319476
 Fax: 0681-8319561

 E-Mail an:
 coubique@aol.com



Rallye-Weltmeisterschaft 2000 - 12. von 14 Läufen

Direktlink zur Rallye-WM 1999

42. Rallye San Remo (Italien)
(20. bis 22
. Oktober 2000):
Länge: 1.103,56 km * 17 Prüfungen = 382,79 km
Nennungen: 130 aus 25 Nationen


Rallye San Remo
Rallye d'Italia
Direkt-Links zu den Etappen

 


WM-Stände nach 12 von 14 Läufen:
Fahrer:
1. Grönholm: 49 Punkte
2. Burns: 44
3. C. McRae: 43
4. Sainz: 43
5. Mäkinen: 32
6. Panizzi: 21
7. Delecour: 19
8. Kankkunen: 18
9. Rovanperä: 7
10. Solberg: 6


 




Marken:
1. Peugeot: 90 Punkte
2. Ford: 88
3. Subaru: 70
4. Mitsubishi: 39
5. Skoda: 8
5. Seat: 8
7. Hyundai: 5


Wieder Peugeot-Doppelschlag mit Panizzi und Delecour
Peugeot nach 14 Jahren erstmals in der Marken-WM vorne
Schwarz auf Platz zwölf



San Remo/Italien (th) - Für Peugeot ist das Thema Formel 1 endgültig beendet, dafür rückt der Rallyesport nun an die oberste Stelle. Dort feierten die Franzosen ihren nächsten Triumph. Wie drei Wochen zuvor auf Korsika gab es für Peugeot einen weiteren Doppelschlag. Die Gebrüder Gilles und Hervé Panizzi (Frankreich) erzielten auf Peugeot 206 beim drittletzten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Italien ihren zweiten WM-Sieg. Nach 16 absolvierten Asphalt-Prüfungen verwiesen sie wie auf der Mittelmeerinsel ihre Stallgefährten und Landsleute François Delecour/Daniel Grataloup um 16,8 Sekunden auf den Ehrenrang. Mit dem fünften Saisonsieg und dem 26. WM-Triumph übernahm der zweifache Weltmeister Peugeot (1985 und 1986) erstmals seit 14 Jahren mit 90 Punkten die Führung in der Marken-WM und liegt nun zwei Zähler vor dem bisherigen Tabellenführer Ford.

In der Fahrerwertung setzte sich der Finne Marcus Grönholm, der zusammen mit seinem Beifahrer Timo Rautiainen im dritten Peugeot Platz vier belegte, mit 49 Punkten etwas von seinen Titelrivalen ab. Trotz seines Ausfalls behauptete der Brite Richard Burns (Subaru) mit 44 Zählern seinen zweiten Platz und liegt somit nur einen Punkt vor den gemeinsamen WM-Dritten Carlos Sainz (Spanien), der in Italien auf Ford Focus Fünfter wurde, und dessen schottischen Teamkollegen Colin McRae, Sechster in San Remo. Mit dem zwölften Platz (Rückstand:5.13,1 Minuten) schlossen die beiden Deutschen Armin Schwarz/Manfred Hiemer (Oberreichenbach/München) ihre erste Asphalt-Rallye mit dem neuen Skoda Octavia ab.

"Für mich hat sich ein weiterer Traum erfüllt. Auf Korsika habe ich versprochen, hier zu gewinnen. Ich habe das Ver-sprechen gehalten. Dies war auch eine Genugtuung für mein Pech im letzten Jahr, als ich hier knapp verlor", äußerte sich Panizzi, der im letzten Jahr bis zur letzten Prüfung führte und dem der Finne Tommi Mäkinen (Mitsubishi Lancer) kurz vor dem Ziel den nahen Sieg wegschnappte, bei der Zielankunft im sonnigen San Remo.

"Dies war ein äußerst wichtiger Schritt zu unserem Ziel in diesem Jahr. Wir haben uns zu Beginn der Saison den Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft als klares Ziel gesetzt. Nun sind wir dank der großartigen Leistungen unserer beiden Fahrer Gilles Panizzi und François Delecour vorne", erklärte Corrado Provera, der Sportchef bei Peugeot.

Die Finnen Tommi Mäkinen/Risto Mannisenmäki haben hingegen ihr persön-liches Ziel in Italien knapp verfehlt. Der Hattrick nach den Siegen in den beiden letzten Jahren gelang den Mitsubishi-Piloten nicht. Sie kamen im Lancer mit einem Rückstand von 53 Sekunden auf Rang drei ins Ziel. In der Fahrerwertung belegt der noch amtierende vierfache Weltmeister Mäkinen mit 32 Punkten und mit 17 Zählern Abstand zu Grönholm den fünften Rang. "Wir haben hier wirklich das Beste gegeben. Die Peugeot waren unschlagbar. Ich denke, über die Welt-meisterschaft muss mir jetzt weniger Gedanken machen", meinte Mäkinen. Der nächste und vorletzte WM-Lauf findet vom 10. bis 12. November 2000 in Australien statt.

Freitag, 20. Oktober 2000:
1. Etappe: San Remo - San Remo
Länge: 350,98 km * 8WP's = 144,12 km

07.00
Start
San Remo

Länge

07.50
WP 1
Apriciale 1
16,73 km
08.19
WP 2
Perinaldo 1
19,30 km
10.59
WP 3
Apriciale 2
16,73 km
11.28
WP 4
Perinaldo 2
19,30 km
14.31
WP 5
Ghimbegna 1
19,30 km
15.01
WP 6
Baiardo 1
16,73 km
17.21
WP 7
Ghimbegna 2
19,30 km
17.51
WP 8
Baiardo 2
16,73 km
19.38
Ziel
San Remo  

Samstag, 21. Oktober 2000:
2. Etappe: San Remo - San Remo
Länge: 579,63 km * 7 WP's = 197,93 km

06.00
Start
San Remo

Länge

07.11
WP 9
Pantasina 1
15,61 km
07.48
WP 10
Monte Ceppo 1
37,74 km
10.54
WP 11
Pantasina 2
15,61 km
11.31
WP 12
Monte Ceppo 2
37,74 km
15.20
WP 13
Langan 1
37,81 km
16.23
WP 14
Carpasio
15,61 km
19.03
WP 15
Langan 2
37,81 km
21.10
Ziel
San Remo

Sonntag, 22. Oktober 2000:
3. Etappe: San Remo - San Remo
Länge: 172,95 km * 2 WP's = 40,74 km

07.00
Start
San Remo

Länge

08.37
WP 16
Rezzo
25,08 km
10.32
WP 17
Colle d'Oggiia
15,66 km
12.00
Ziel
San Remo
 
Die wichtigsten Teams

1
Tommi Mäkinen/Risto Manninsenmäki (FIN)
Mitsubishi Lancer
2
Freddy Loix/Sven Smeets (B)
Mitsubishi Carisma GT
3
Richard Burns/Robert Reid (GB)
Subaru Impreza WRC
4
Jean-Joseph/Boyère (F)
Subaru Impreza WRC
5
Colin McRae/Nicky Grist (GB)
Ford Focus WRC
6
Carlos Sainz/Luis Moya (E)
Ford Focus WRC
7
Didier Auriol/Denis Giraudet (F)
Seat Cordoba WRC
8
Toni Gardemeister/Paavo Lukander (FIN)
Seat Cordoba WRC
9
Gilles Panizzi/Hervé Panizzi (F)
Peugeot 206 WRC
10
François Delecour/Daniel Grataloup (F)
Peugeot 206 WRC
11
Armin Schwarz/Manfred Hiemer (D)
Skoda Octavia WRC
12
Luis Climent/Alex Romani (E)
Skoda Octavia WRC
14
Kenneth Eriksson/Staffan Parmander (S)
Hyundai Accent WRC
15
Alister McRae/David Senior (GB)
Hyundai Accent WRC
16
Marcus Grönholm/Timo Rautiainen (FIN)
Peugeot 206 WRC
18
Piero Liatti/Carlo Cassina (I)
Ford Focus WRC
19
Petter Solberg/Philip Mills (N/GB)
Subaru Impreza WRC
20
Michael Guest/David Green (AUS)
Hynudai Accent WRC
21
Uwe Nittel/Detlef Ruf (D)
Toyota Corolla WRC
22
Piero Longhi/Lucio Baggio (I)
Toyota Corolla WRC
23
Gianfranco Cunico/Luigi Pirollo (I)
Subaru Impreza WRC
24
Henrik Lundgaard/Jens Christian Anker (DK)
Toyota Corolla WRC
25
Andrea Aghini/D'Esposito (I)
Mitsubishi Lancer
26
Paulo Andreucci/Giovanni Bernacchini (I)
Subaru Impreza WRC
27
Hamed Al Wahaibi/Tony Sircombe (OM(NZ)
Subarum Impreza WRC
28
Andrea Dallavilla/Danilo Fappani (I)
Subaru Impreza WRC
29
Serkan Yazici/Erkan Bodur (TR)
Toyota Corolla WRC
30
Markko Märtin/Michael Park (EE/GB)
Toyota Corolla WRC

 
    © Copyright 1999 Coubique-Online | Design by ppStudio