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Rallye Spanien (Catalunya - Costa Brava)
19. bis 21. April - 5. von 14 WM-Läufen |
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5. von 14 WM-Läufen
Gesamtstreckenlänge: 1.713,31 km
19 Prüfungen = 396,01 km
3. Etappe: Lloret de Mar - Lloret de Mar
Länge: 349.92 km * 5Prüfungen = 91,28km
Sensationssieg
durch Citroen und Bugalski: Erster WM-Sieg für Citroen, Bugalski
und ein Zweilter-Fahrzeug Mäkinen und Toyota bauen WM-Führung aus
von
Toni Hoffmann
Lloret
de Mar/Spanien (CO/th) - Beim fünften Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft
an der spanischen Costa Brava war am Ende die Sensation perfekt.
Die Franzosen Philippe Bugalsksi/Jean Paul Chiaroni blamierten mit
ihrem Zweiliter-Citroen die etablierten WM-Teams und erzielten ihren
ersten WM-Sieg, den ersten WM-Erfolg für Citroen und den ersten
WM-Triumph mit einem frontgetriebenen Zweiliter-Auto. David schlug
Goliath hieß es am Mittwochnachmittag in Lloret de Mar nach 1713
Gesamtkilometern. Nach 19 Asphaltprüfungen verwiesen die strahlenden
Debütanten in der WM-Siegerliste die Vorjahresgewinner Didier Auriol/Denis
Giraudet (Frankreich) im allradgetriebenen, 50 PS stärkeren, dafür
aber mehr als 300 Kilogramm schwereren Toyota Corolla um 28,8 Sekunden
klar auf den zweiten Platz. Die französische Grande Nation hatte
damit ihren Doppelsieg in Spanien.

"Dies
ist ein großer Tag für mich, für meinen Beifahrer und für Citroen",
freute sich der Überraschungssieger Bugalski. "Als ich heute morgen
aus dem Fenster schaute und die dunklen Wolken sah, dachte ich schon,
wir hätten den Sieg verloren, wenn es geregnet hätte und wir einen
Nachteil gegenüber den Allradlern gehabt hätten. Doch zum Glück
blieb es trocken."
Die
Zweiliter-Fahrzeuge dominierten die 35. Rallye Catalunya-Costa Brava.
Am ersten Tag führte der Spanier Jesus Puras im Citroen Xsara. Nach
dessen Ausfall übernahm sein Teamkollege Philippe Bugalski die Führung
zum Premierensieg. Diese Dominanz war Anlaß für eine heftige Kritik
des Zweiten Didier Auriol. "Das Reglement ist ungerecht. Die Kit-Cars
haben fast genausoviel Leistung wie unsere Autos, dafür aber bedeutend
weniger Gewicht. Wir fahren um die Weltmeisterschaft, geben alles
und die Kit-Cars schnappen uns hier wichtige WM-Punkte weg. Das
Reglement muß geändert werden. Ich denke, daß wir auch auf Korsika
das gleiche Problem haben", schimpfte Auriol.
Dritte
mit einem Rückstand von 2.21,1 Minuten wurden der dreifache Weltmeister
und WM-Tabellenführer Tommi Mäkinen (Finnland) und sein Landsmann
Risto Mannisenmäki auf Mitsubishi Lancer. Die belgischen Vorjahreszweiten
Loix/Sven Smeets belegten im Mitsubishi Carisma den vierten Platz.
Die
enttäuschten Lokalfavoriten Carlos Sainz/Luis Moya, die wegen eines
Reifenschadens und einer defekter Lichtmaschine am Toyota Corolla
ihren dritten Rang verloren, kamen am Ende auf den neunten Rang
ins Ziel der letzten Prüfung, kamen aber nicht bis auf die Zielrampe,
weil sie den Toyota mit einem gerissenen Keilriemen stehen lassen
mußten.
Nach
fünf von 14 Läufen baute der Hattrick-Champion Mäkinen seine Spitzenstellung
auf 23 Punkte aus und liegt nun drei Zähler vor dem neuen Tabellenzweiten
Auriol und sechs Punkte vor dem ausgeschiedenen Colin McRae (GB/Ford).
In
der Markenwertung führt Toyota mit 43 Punkten sowie mit einen Vorsprung
von elf Zählen auf den neuen WM-Zweiten Mitsubishi, gefolgt von
Ford (28), Subaru (18) und Seat (8).
Mit
dem 19. Gesamtplatz beendeten die zweifache deutschen Rallye-Damenweltmeisterin
Isolde Holderied (Bad Bayersoien) und ihre französische Beifahrerin
Catherine Francois ihren zweiten Saisoneinsatz auf dem von Toyota
Deutschland eingesetzten Corolla WRC.
Der
nächste WM-Lauf findet vom 7. bis 9. Mai 1999 auf der Mittelmeerinsel
Korsika statt.
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Endergebnis nach 3 Etappen, 19 Sonderprüfungen über 396,01 km und
1.713,55 Gesamtkilometern:
1.
Philippe Bugalski / Jean Paul Chiaroni (Frankreich), Citroen Xsara
Kit-Car, 4:13.45,6 h.
2. Didier Auriol / Denis Giraudet (Frankreich)
Toyota Corolla WRC, 4:14.17,4 h.
3. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland), Mitsubishi
Lancer, 4:16.06,7 h.
4. Freddy Loix / Sven Smeets (Belgien),
Mitsubishi Carisma GT, 4:16.21.0 h.
5. Richard Burns / Robert Reid (Großbritannien),
Subaru Impreza WRC, 4:17.47,5 h.
6. Juha Kankkunen / Juha Repo (Finnland),
Subaru Impreza WRC, 4:18.32,9 h.
7. Bruno Thiry / Stephane Prevot (Belgien),
Subaru Impreza WRC; 4:18.46,9 h.
8. Oriol Gomez / Oriol Julia (Spanien),
Renault Mégane Maxi, 4:19.34,23 h.
9. Luis Climent / Alex Romani (Spanien),
Subaru Impreza WRC, 4:20.14,4 h.
10. Piero Liatti / Carlo Cassina (Italien),
Seat Cordoba WRC, 4:20.53,0 h.
19. Isolde Holderied / Catherine Francois (Bad Bayersoien/Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 25.00,1 h.
WM-Stände
nach 5 von 14 Läufen:
Fahrer:
1.
Mäkinen (FIN/Mitsubishi): 26 Punkte
2. Auriol (F/Toyota): 23
3. McRae (GB/Ford): 20
4. Sainz (E/Toyota): 16
5. Bugalski (F/Citroen): 10
6. Kankkunen (FIN/Subaru): 8
Marken:
1. Toyota: 43 Punkte
2. Mitsubishi: 32
3.
Ford: 28
4. Subaru: 18
5. Seat: 8
Bestzeiten-Verteilung:
Bugalski: 5
Auriol: 4
Puras: 4
Mäkinen: 3
McRae: 2
Führungen:
WP 1 bis WP 8: Puras
WP 9 bis WP 19: Bugalski
2.
Etappe: Lloret de Mar - Lloret de Mar
Länge: 825,54km
6 Prüfungen = 169,43 km
Roter
Citroen-"Teufel" Bugalski dominiert weiter den fünften WM-Lauf vor
Auriol
Deutscher Armin Schwarz mit defekter Lichtmaschine ausgefallen
von
Toni Hoffmann
Lloret
de Mar/Spanien (CO/th) - An der spanischen Costa Brava mit ihrem
blauen Himmel schien am zweiten Tag des fünften Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft
eigentlich nur für Citroen die Sonne. Bei den etablierten WM-Teams
und speziell in der Skoda-Mannschaft kamen dunkle Wolken auf. Im
"roten Teufel" namens Citroen Xsara dominierten die Franzosen Philippe
Bugalski/Jean Paul Chiaroni mit ihrem frontgetriebenen Zweiliter-Auto
die zweite Etappe der 35. Rallye Catalunya-Costa Brava und ließen
die Konkurrenz im Schatten stehen.

Didier
Auriol/Denis Giraudet
Nach
14 der insgesamt 19 Asphaltprüfungen deklassierten Bugalski und
Citroen dank ihres Gewichtvorteils von 300 Kilogramm die um 50 PS
stärkere Allrad-Konkurrenz und fuhren bis in Ziel am Dienstag abend
in Lloret de Mar einen Vorsprung von 17,7 Sekunden auf die Vorjahressieger
Didier Auriol/Denis Giraudet (Frankreich) im turboaufgeladenen Toyota
Corolla heraus. Diese Dominanz der sogenannten Kit-Cars, deren technisches
Reglement sehr freizügig ist, dürfte nun die WM-Teams gegen die
FIA (Internationale Automobilsportkommission) auf den Plan rufen,
weil sie sich, Millionen in ihre World Rally Cars und Gruppe A-Fahrzeuge
investierend, eine solche Blamage nicht gefallen lassen können.
Von einem David geschlagen zu werden, das sprengt jede Gutmütigkeit
des Goliath.
"Wir
sind heute immer hart am Limit gefahren. Meine Sorge war die Frage,
ob die Reifen diese hohen Temperaturen verkraften und durchhalten.
Wir hatten keine Probleme damit. Heute lief einfach alles optimal.
Jetzt wollen wir auch gewinnen und den ersten WM-Sieg eines Zweiliter-Fahrzeugs
erzielen", gab sich der Spitzenreiter Bugalski beim Zieleinlauf
sehr selbstbewußt, mit gutem Grund. Er könnte für die große Überraschung
sorgen, denn auf der letzten Etappe am Mittwoch stehen nur noch
fünf Prüfungen über knapp 90 Kilometer auf dem Programm. Der dritte
Heimsieg von Carlos Sainz und Luis Moya nach 1992 (Toyota) und 1995
(Subaru) ist auf der 13. Prüfung etwas in weite Ferne gerückt. Er
fing sich auf der mit mehr als 45 Kilometern längsten Prüfung vorne
rechts einen Reifenschaden mit einem Zeitverlust von 71 Sekunden
ein und mußte seinen dritten Platz an die belgischen Vorjahreszweiten
Freddy Loix/Sven Smeets (Mitsubishi Carisma) abtreten. Der zweifache
Champion eroberte bis ins Tagesziel, das der dreifache Weltmeister
und WM-Tabellenführer Tommi Mäkinen (Finnland) im Mitsubishi Lancer
an fünfter Stelle erreichte, seinen dritten Platz wieder zurück
und verdrängte Loix auf Rang vier.
Die
Deutschen Armin Schwarz/Manfred Hiemer (Oberreichenbach/ München)
sahen auch bei ihrem dritten Einsatz mit dem neuen Skoda Octavia
die Zielflagge nicht. Nach der 13. Prüfung, auf der der gebrochene
Haltebügel der Lichtmaschine für den Ausfall der Servolenkung und
der Wasserpumpe und damit für einen Zeitverlust von fast neun Minuten
sowie für einen Absturz von Rang zehn auf Platz 18 sorgte, mußten
sie den Skoda wegen mangelnder Stromversorgung ausrollen lassen.
Ihre Hoffnung, mit letzter Batteriekraft noch den rettenden Service
zu erreichen, erfüllte sich nicht. Immerhin, es war wieder ein "Fortschritt".
In Monte Carlo blieb der Skoda 50 Meter vor der Startrampe stehen,
in Portugal kamen sie bis zur neunten Prüfung, jetzt in Spanien
war nach einer merklichen Leistungssteigerung nach der 13. Prüfung
Endstation.
"Unsere
Zeiten haben gezeigt, daß wir einen weiteren Schritt nach vorne
gemacht haben. Es liegt aber noch viel Arbeit vor uns. Ich hatte
gehofft, hier endlich ins Ziel zu kommen. Leider hat dies die Lichtmaschine
verhindert", meinte der etwas enttäuschte Europameister von 1996
zu seinem dritten Pech in diesem Jahr.
Gesamtrang
23 war die Tagesnotierung der zweifachen deutschen Rallye-Weltmeisterin
Isolde Holderied (Bad Bayersoien) und ihrer französischen Beifahrerin
Catherine Francois im von Toyota Deutschland genannten Corolla WRC.
Die 35. Rallye Cataluny-Costa Brava endet am Mittwoch um 15.30 Uhr
im Touristenort Lloret de Mar.
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Ergebnis nach der 2. von 3 Etappen, 14 von 19 Sonderprüfungen (304,73
von 391,01 km) und 1.363,63 von 1.713,55 Gesamtkilometern:
1.
Phlippe Bugalski / Jean Paul Chiaroni (Frankreich); Citroen Xsara
Kit-Car, 3:14.33,1 h.
2. Didier Auriol / Denis Giraudet (Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 3:14.50,8 h.
3. Carlos Sainz / Luis Moya (Spanien),
Toyota Corolla WRC, 3:16.16,6 h.
4. Freddy Loix / Sven Smeets (Belgien),
Mitsubishi Carimsa GT, 3:16.21,7 h.
5. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland), Mitsubishi
Lancer, 3:16.42,3 h.
6. Richard Burns / Robert Reid (Großbritannien),
Subaru Impreza WRC, 3.17.50,7 h.
7. Juha Kankkunen / Juha Repo (Finnland),
Subaru Impreza WRC, 3:17.58,9 h.
8. Bruno Thiry / Stephane Prevot (Belgien),
Subaru Impreza WRC, 3:18.15,1 h.
9. Oriol Gomez / Oriol Julia (Spanien),
Renault Mégane Maxi, 3:19.03,7 h.
10. Luis Climent / Alex Romani (Spanien),
Subaru Impreza WRC, 3:19.29,1 h.
23. Isolde Holderied / Catherine Francois (Bad Bayersoien/Frankreich)
Toyota Corolla WRC, 3:33.59,1 h.
1.
Etappe: Lloret de Mar - Lloret de Mar
Länge: 537,85 km
8 Prüfungen = 135,30 km
Aufwärtstrend
bei Armin Schwarz und Skoda Überraschung durch die Zweiliter-Citroen:
Doppelerfolg mit Puras und Bugalski vor Auriol und Sainz
von
Toni Hoffmann
Lloret
deMar/Spanien
(CO/th) - Beim fünften Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft an der
spanischen Costa Brava zeigten sich die Deutschen Armin Schwarz/Manfred
Hiemer (Oberreichenbach/München) und Skoda im Aufwärtstrend. Der
Europameister von 1996 belegte nach der ersten Etappe der 35. Rallye
Catalunya-Costa Brava bei seinem dritten Einsatz mit dem neuen Skoda
Octavia den achten Tagesplatz, seinem bislang besten Ergebnis mit
dem neuen Sportgerät.

"Wir
haben viel in den letzten Wochen am Auto gearbeitet und einige Verbesserungen
vorgenommen, die sich hier deutlich bemerkbar machten. Wir konnten
unsere Zeiten wesentlich steigern. Der Unterschied zur Spitze war
nicht mehr so groß", meinte Schwarz, der in Lloret de Mar 1991 auf
dem Werks-Toyota Celica seinen ersten und bislang einzigen WM-Sieg
erzielte.
An
der Spitze erteilten die beiden Zweiliter-Werks-Citroen mit dem
Spanier Jesus Puras und dem Franzosen Phlippe Bugalski den etablierten
WM-Teams eine Lektion in Sachen Leistungsgewicht. Die Zweiliter-Citroen
haben zwar etwa 50 PS weniger Leistung als die turboaufgeladenen
und allradgetriebenen Fahrzeuge der WM-Teams, sind dafür aber fast
300 Kilogramm leichter. Diesen Vorteil nutzten Puras und Bugalski
zum Doppelerfolg von Citroen nach dem ersten von drei Rallyetagen
aus. Puras und sein Landsmann Marc Marti hatten im Tagesziel am
Montagabend in Lloret de Mar einen Vorsprung von 7,0 Sekunden auf
ihre Teampartner Bugalski/Jean Paul Chiaroni.
Die
französischen Vorjahressieger Didier Auriol/Denis Giraudet kamen
nach acht von 19 Sonderprüfungen mit einem Rückstand von 10,3 Sekunden
im Allrad-Toyota Corolla auf den dritten Etappenplatz vor ihren
spanischen Stallgefährten Carlos Sainz/Luis Moya, die auf Auriol
einen Rückstand von 7,1 Sekunden hatten. "Mir war schon vor dem
Start klar, daß wir bei trockenen Pisten sehr auf die Zweiliter-Fahrzeuge
aufpassen müssen. Aber im Augenblick mache ich mir noch keine großen
Sorgen. Die Rallye ist noch lang, und morgen kommen einige lange
Prüfungen, die die Bremsen stark fordern. Dort können wir einiges
gut machen, wenn wir keine Fehler machen", äußerte sich Sainz zu
der Dominanz der sogenannten Formel 2-Autos am ersten Tag.
Mit
dem fünften Platz schlossen der amtierende Weltmeister und WM-Tabellenführer
Tommi Mäkinen (Finnland) und sein Landsmann Risto Mannisenmäki im
Mitsubishi Lancer den ersten Rallye-Abschnitt des spanischen WM-Gastspiels
ab. Hinter ihnen reihten sich ihre belgischen Teamkollegen und Vorjahreszweiten
Freddy Loix, der noch einige Schmerzen von seinem Unfall in Kenia
verspürt, und Sven Smeets auf dem sechsten Rang ein. Nach den Siegen
bei den beiden vorausgegangenen WM-Läufen in Portugal und Kenia
kehrte im Ford-Team der bisweilen schmerzliche Rallye-Alltag wieder
ein.
Wegen
eines gebrochenen Ventils am Turbolader des neuen Ford Focus blieben
die Briten Colin McRae/Nicky Grist auf der fünften Prüfung für fast
viereinhalb Minuten liegen und fielen dadurch vom sechsten Platz
weit ins Mittelfeld zurück. Die Wiederholung seines Spanien-Sieges
von 1996 darf der Weltmeister von 1995 damit vergessen. Die Entscheidung,
ob McRae/Grist die Rallye fortsetzen, ließ das Ford-Team noch offen.
Die
zweifache deutsche Rallye-Damenweltmeisterin Isolde Holderied (Bad
Bayersoien) und ihre französische Beifahrerin Catherine Francois
kamen mit dem von Toyota Deutschland eingesetzten Corolla WRC bei
ihrem zweiten Saisonstart auf dem 27. Gesamtrang ins Tagesziel.
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Ergebnis nach der 1. von 3 Etappen, 8 von 19 Sonderprüfungen (=
135,30 von 396,01 km) und 538,09 von 1.713,55 Gesamtkilometern:
1.
Jesus Puras / Marc Marti (Spanien),
Citreon Xsara Kit-Car, 1:27.19,4 h.
2. Philippe Bugalski / Jean Paul Chiaroni (Frankreich),
Citroen Xsara Kit-Car, 1:27.26,4 h.
3. Didier Auriol / Denis Giraudet (Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 1:27.29,7 h.
4. Carlos Sainz / Luis Moya (Spanien), Toyota Corolla WRC,
1:27.36,8 h.
5. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland), Mitsubishi
Lancer, 1:27.53,7 h.
6. Freddy Loix / Sven Smeets (Belgien), Mitsubishi Carisma
GT, 1:28.15,5 h.
7. Richard Burns / Robert Reid (Großbritannien),
Subaru Impreza WRC, 1:28.29,7 h.
8. Armin Schwarz / Manfred Hiemer (Oberreichenbach/München),
Skoda Octavia WRC, 1:28.476,2 h.
9. Bruno Thiry / Stephane Prevot (Belgien),
Subaru Impreza WRC, 1.29.04,7 h.
10. Juha Kankkunen / Juha Repo (Finnland),
Subaru Impreza WRC, 1:29.09,5 h.
27.
Isolde Holderied / Catherine Francois (Bad Bayersoien/Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 1:34.15,8 h.
WM-Stände
nach 4 von 14 Läufen: Fahrer:
1. Tommi Mäkinen (FIN/Mitsubishi): 22
2. Colin McRae (GB/Ford): 20
3. Didier Auriol (F/Toyota): 17
4. Carlos Sainz (E/Toyota): 16
5. Juha Kankkunen (FIN/Subaru): 7
6. Richard Burns (GB/Subaru): 5
Marken:
1. Toyota: 33
2. Ford: 28
3. Mitsubishi: 22
4. Subaru: 13
5. Seat: 7
Gruppe N:
1. Gustavo Trelles (ROU/Mitsubishi): 17
2. Marc Duez (B/Mitsubishi): 13
2. Jouko Puhakka (FIN/Mitsubishi): 13
2. Hamed Al-Wahaibi (OM/Mitsubishi): 13
2. Miguel Campos (P/Mitsubishi): 13
Formel 2:
1. Renault: 26
1. Hyundai: 26
3. VW: 16
Vorjahresergebnis:
1. Didier Auriol / Denis Giraudet
(F/F) Toyota Corolla WRC
2. Freddy Loix / Sven Smeets
(B/B) Toyota Corolla WRC
3. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki
(FIN/FIN) Mitsubishi Lancer
4. Richard Burns / Robert Reid
(GB/GB) Mitsubishi Carisma GT
5. Philippe Bugalski / Jean-Marc Chiaroni
(F/F) Citroen Xsara Kit-Car
6. Gilles Panizzi / Hervé Panizzi
(F/F) Peugeot 306 Maxi
7. Carlos Sainz / Luis Moya
(E/E) Toyota Corolla WRC
8. François Delecour / Daniel Grataloup
(F/F) Peugeot 306 Maxi
9. Uwe Nittel / Tina Törner
(D/S) Mitsubishi Carisma GT
10. Rui Madeira / Nuno da Silva
(P/P), Toyota Celica GT
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Der nächste und
dritte Formel 1-Lauf findet am 2. Mai 1999 in der Ferrari-Hochburg von
Imola statt. Der Große Preis von San Marino ist das erste Formel
1-Rennen auf europäischem Boden. Dort möchte Ferrari vor der
gigantischen Kulisse der fanatischen Ferrari-Azuri den zweiten Saisonsieg
landen. Diesmal ist COUBIQUE Online wieder mit von der Partie. Der Start
erfolgt um 14.00 Uhr. Infos - Siehe Formel
1

In der deutschen Rennsport-Szene laufen im Augenblick die Vorbereitungen
auf Hochtouren. Über den Stand dieser Vorbe-reitungen werden wir
Sie in Kürze aktuell informieren. Siehe hierzu '' und 'Formel
3'. Der offizielle Start zur Deutschen Super-Tourewagen-Meisterschaft
und zur Deutschen Formel 3-Meisterschaft erfolgt am 9. Mai 1999 auf dem
Sachsenring.
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