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32.
TAP-Rallye Portugal
(21. bis 23. März 1999)
4. von 14 WM-Läufen
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Endergebnis nach 3 Etappen, 21 Sonderprüfungen
(= 358,06 km) und 1.807,24 Gesamtkilometern:
1.
Colin McRae / Nicky Grist (Großbritannien),
Ford Focus WRC, 4:05.41,7 h.
2. Carlos Sainz / Luis Moya (Spanien),
Toyota Corolla WRC, 4:05.54,0 h. (+ 12,3")
3. Didier Auriol / Denis Giraudet (Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 4:05.58,2 h. (+ 16,5")
4. Richard Burns / Robert Reid (Großbritannien),
Subaru Impreza WRC, 4:06.37,1 h. (+ 55,4")
5. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland),
Mitsubishi Lancer, 4:06.46,1 h. (+ 1.04,4")
6. Bruno Thiry / Stephane Prevot (Belgien),
Subaru Impreza WRC, 4:13.11,4 h. (+ 7.29,7")
7. Volkan Isik / Erkan Bodour (Türkei),
Toyota Corolla WRC, 4:15.07,5 h. (+ 9.25,8")
8. Matthias Kahle / Dieter Schneppenheim (Kosel/ Alpen), Toyota
Corolla WRC,
4:15.15,8
h. (+ 9.34,2")
9. Rui Madeira / Nuno da Silva (Portugal),
Subaru Impreza WRC, 4:15.51,5
h. (+ 10.9,8")
10. Luis Climent / Alex Romani (Spanien),
Subaru Impreza, 4:17.10,3 h. (+ 11.28,6")
WM-Stände
nach dem 4. von 14 WM-Läufen:
Fahrer:
1. Mäkinen (FIN/Mitsubishi): 22 Punkte
2. McRae (GB/Ford): 20
3. Auriol (F/Toyota): 17
4. Sainz (E/Toyota): 16
5. Kankkunen (FIN/Subaru): 7
6. Burns (GB/Subaru): 5
7. Radström (S/Ford):4
8. Delecour (F/Ford), Duncan (EAK/Toyota)und Thiry: je 3
10. Solberg (F/Ford); 2
Marken:
1. Toyota: 33 Punkte
2. Ford: 28
3. Mitsubishi: 22
4. Subaru: 13
5. Seat 7
Gruppe
N:
1. Trelles (ROU/Mitsubishi): 17 Punkte
2. Duez (B/Mitsubishi): 13
2. Puhakka (FIN/Mitsubishi): 13
2. Al Wahiabi (OM/Mitsubishi): 13
2. Campos (P/Mitsubishi): 13
Bestzeiten:
McRae: 6; Sainz: 4; Burns: 4; Mäkinen: 4; Auriol: 4
Führungen:
WP 1 bis WP 23: McRae
2.
Etappe:
2.
Etappe: Matosinhos (Porto) - Matosinhos (Porto)
Länge: 740,69 km * 8 Prüfungen = 140,35 km
Gestartet: 77 von 117 Teams
Zuschauermassen
sorgten für Abbruch - Rallye geht am Mittwoch weiter
McRae gewann auch die verkürzte zweite Etappe vor Sainz
WM-Neuling Matthias Kahle auf Rang acht
von
Toni Hoffmann
Porto/Portugal
- Die fast unüberschaubaren Massen von Zuschauern sorgten beim
vierten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Portugal für einen
vorzeitigen Abbruch der zweiten Etappe. Die 32. Rallye Portugal
soll aber am Mittwoch wie geplant fortgesetzt werden. Nach dem Verzicht
auf die Formel 1 ist die Rallye in Portugal das größte
sportliche Ereignis, das in diesem Jahr soviele Zuschauer wie noch
nie zuvor anzog. Aus Sicherheitsbedenken und gemäß den
WM-Vorschriften entschied sich die Organisation, die Rallye abzubrechen.
Die
um zwei Prüfungen verkürzte zweite Etappe gewannen die
britischen Vorjahressieger Colin McRae/Nicky Grist, die im neuen
Ford Focus vom Start weg die Rallye anführen, mit einem Vorsprung
von 33,0 Sekunden auf die Spanier Carlos Sainz/Luis Moya im Toyota
Corolla. "Ich finde die Entscheidung der Rallyeleitung völlig
in Ordnung. Ich habe noch nie soviele Zuschauer erlebt wie in diesem
Jahr. Und manche standen gefährlich nahe an der Piste", war
der Kommentar des Spitzenreiters Colin McRae zum vorzeitigen Abbruch
der zweiten von drei Etappen.
Die
Franzosen Didier Auriol/Denis Giraudet, die lange Zeit den zweiten
Rang belegten, kamen mit einem Abstand von nur 1,9 Sekunden auf
ihren Teamkollegen Sainz/Moya auf den dritten Platz. Die Briten
Richard Burns/Robert Reid beendeten im Subaru Impreza auf dem vierten
Platz (Rückstand: 57,7 Sekunden) den verkürzten dritten
Tag des portugiesischen Rallye-Klassikers. Rang fünf und 1.28,5
Minuten Rückstand war die Tagesnotierung für den finnischen
Weltmeister und WM-Spitzenreiter Tommi Mäkinen und seinen Landsmann
Risto Mannisenmäki im Mitsubishi Lancer.
Ein
beachtliches Ergebnis erzielte nach 17 Sonderprüfungen der
WM-Neuling Matthias Kahle (Kosel). Er belegte im von Toyota Deutschland
eingesetzten Corolla zusammen mit seinem Beifahrer Dieter Schneppenheim
(Alpen) den achten Tagesplatz. "Ich habe nicht gedacht, daß
wir auf der zweiten Etappe schon so weit nach vorne fahren. Mein
Ziel war eigentlich, unter die ersten Fünfzehn zu kommen. Jetzt
wir Achte, das ist einfach toll", jubelte Matthias Kahle nach dem
dritten Tag seiner WM-Premiere.
Die
zweite Etappe war der Tag der Ausfälle. Bereits auf der ersten
Tagesprüfung verabschiedeten sich die Italiener Piero Liatti/Carlo
Cassina nach einer Rolle mit dem Seat aus der Rallye. Am frühen
Nachmittag folgten ihnen die Finnen Juha Kankkunen/Juha Repo, die
ihren Subaru Impreza mit Motorschaden abstellten. Zu ihnen gesellten
sich ihre Landsleute Marcus Grönholm/Timo Rautiainen mit defekter
Kupplung am Mitsubishi Carisma und Harri Rovanperä/Risto Pietiläinen,
die sich mit dem Seat ebenfalls überschlugen.
Der
vierte WM-Lauf endet am Mittwoch um 15.00 Uhr Ortszeit in Porto.
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Ergebnis nach der zweiten von drei Etappen und 17 von 23 Sonderprüfungen:
1. Colin McRae / Nicky Grist (GB/GB),
Ford Focus WRC, 3 h 23.22,6"
2. Carlos Sainz / Luis Moya (E/E),
Toyota
Corolla WRC, + 33,0"
3. Didier Auriol / Denis Giraudet (F/F),
Toyota Corolla WRC, + 34,9"
4. Richard Burns / Robert Reid (GB/GB),
Subaru Impreza WRC, + 57,7"
5. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (FIN/FIN),
Mitsubishi Lancer, + 1.28,5"
6. Bruno Thiry / Stephane Prevot (B/B),
Subaru Impreza WRC, + 6.19,6"
7. Volkan Isik / Erkan Boudour (TR/TR),
Toyota Corolla WRC, + 8.11,1"
8. Matthias Kahle / Dieter Schneppenheim (Kosel/Alpen), Toyota
Corolla WRC, + 8.23,9"
9. Rui Madeira / Nuno da Silva (P/P),
Subaru Impreza WRC, + 8.51,4"
10. Petter Solberg / Philip Mills (N/GB),
Ford Focus WRC, + 9.22,8"
1.
Etappe:
1.
Etappe: Matosinhos (Porto) - Matosinhos (Porto)
Länge: 729,54 km * 9 Prüfungen = 159,38 km
Gestartet: 118 Teams
Schwarz
auch in Portugal ohne Glück - Ausfall kurz vor dem Ziel
Vorjahressieger Colin McRae gewinnt erste Etappe vor Burns
WM-Debütant Matthais Kahle schlägt sich tapfer - Rang
zwölf
von
Toni Hoffmann
Porto/Portugal (th) - Auch der zweite Einsatz auf dem neuen Skoda
Octacia brachte für die Deutschen Armin Schwarz/Manfred Hiemer
(Oberreichenbach/München) nicht das gewünschte Ergebnis.
Für die beiden war die 32. Rallye Portugal, der vierte von
14 Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft 1999, kurz vor dem Ziel
der ersten Etappe vorzeitig beendet. Mit einem Kupplungsschaden
mußten sie ihr Sportgerät, dem allerdings noch die sportliche
Reife zu fehlen scheint, abstellen. "Wir hatten gehofft, daß
wir wenigstens noch ins Ziel kommen, um dort zu reparieren. Leider
erfüllte sich unsere Hoffnung nicht", sagte Schwarz, dessen
50. WM-Start nun ein unglückliches Ende nahm. "Trotzdem konnten
wir aus diesem, wenn auch kurzen Einsatz wieder wertvolle Erkenntnisse
für die Weiterentwicklung des neuen Skoda gewinnen. Ich denke,
auf manchen Prüfungen haben wir mit unseren Zeiten gezeigt,
daß wir auf dem richtigen Weg sind", führte Schwarz weiter
aus.
Der
Erfolg bei der ostafrikanischen Safari-Rallye scheint den Schotten
Colin McRae in Portugal beflügelt zu haben. Mit ihrem Ford
Focus flogen der Vorjahressieger McRae und sein britischer Beifahrer
Nicky Grist der Konkurrenz davon. Sie gewannen eindeutig die erste
der drei Etappen der Rallye Portugal und verwiesen nach neun von
23 Schotterprüfungen am Montagabend ihre Landsleute Richard
Burns/Robert Reid im Subaru Impreza um 49,2 Sekunden klar auf den
zweiten Platz, den bis zur letzten Tagesprüfunng die Spanier
Carlos Sainz/Luis Moya auf Toyota Corolla hielten. Die Vorjahreszweiten
Sainz/Moya kamen mit einem Rückstand von 50,1 Sekunden und
einen Abstand von nur neun Zehntelsekunden auf Burns/ Reid auf Rang
drei ins Etappenziel in Porto.
"Der
Ford Focus ist ein sehr gutes Rallyefahrzeug mit einer ausgezeichneten
Traktion. Heute morgen mußte ich auf den ersten Prüfungen
100 Prozent fahren, um die Konkurrenz abzuschütteln. Schneller
fahren konnte ich da wirklich nicht mehr", äußerte sich
der Portugal-Spitzenreiter.
Auf
den nächsten Rängen reihten sich die Franzosen Didier
Auriol/Denis Giraudet auf einem weiteren Toyota, die Finnen Marcus
Grönholm/Timo Rautiainen (Mitsubishi Carisma) und die Subaru
Impreza-Piloten Juha Kankkunen/Juha Repo (Finnland) ein. Gravierende
Probleme mit der Vorderachse des Mitsubishi Lancer, die erst in
der Servicepause kurz vor dem Tagesziel gewechselt werden konnte,
ließen den Weltmeister und WM-Spitzenreiter Tommi Mäkinen
und seinen Landsmann Risto Mannisenmäki nicht über einen
neunten Etappenplatz hinauskommen.
Keinen
Respekt vor der etablierten Konkurrenz zeigte der deutsche WM-Neuling
Matthias Kahle (Kosel). Der Deutsche Meister von 1997 und sein Beifahrer
Dieter Schneppenheim (Alpen) kamen mit dem von Toyota Deutschland
eingesetzten Corolla auf einem beachtlichen zwölften Platz
ins Etappenziel. "Ich denke, mit diesem Ergebnis können wir
uns wirklich sehen lassen. Ich finde immer mehr Vertrauen in den
Toyota und in die Strecken und habe deswegen auch etwas das Tempo
gesteigert. Es hat sich gelohnt. Der zwölfte Platz ist für
einen WM-Neuling ein tolles Ergebnis", freute sich Kahle am Ende
des zweiten Rallye-Tages seiner WM-Premiere.
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Ergebnis
nach der 1. von 3 Etappen, 9 von 23 Sonderprüfungen (= 159,38
von 398,72 km) und 729,54 von 1.808,24 Gesamtkilometern:
1.
Colin McRae / Nicky Grist (Groß britannien),
Ford Focus WRC, 1:49.45,0 h.
2. Richard Burns / Robert Reid (Großbritannien),
Subaru Impreza WRC, 1:50.34,2 h.
3. Carlos Sainz / Luis Moya (Spanien),
Toyota Corolla WRC, 1:50.35,1 h.
4. Didier Auriol / Denis Giraudet (Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 1;50.39,5 h
5. Marcus Grönholm / Timo Rautiainen (Finnland),
Mitsubishi Carisma GT, 1:50.58,5 h.
6. Juha Kankkunen / Juha Repo (Finnland),
Subaru Impreza WRC, 1:51.25,6 h.
7. Harri Rovanperä / Risto Pietiläinen (Finnland),
Seat WRC, 1:51.40,9 h.
8. Piero Liatti / Carlo Cassina (Italien),
Seat WRC, 1:51.43,4 h.
9. Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland),
Mitsubishi Lancer, 1:51.46,1 h.
10. Bruno Thiry / Stephane Prevot (Belgien),
Subaru Impreza WRC, 1:52.17,5 h.
12. Matthias Kahle / Dieter Schneppenheim (Kosel/Alpen),
Toyota Corolla WRC, 1:54.43,6 h.
1.
Tag:
Safari-Sieger
Colin McRae setzte sich an die Spitze
Guter Saisonstart für Armin Schwarz - Platz sieben
Platz 15 für Matthias Kahle bei seiner WM-Premiere
Die
Briten Colin McRae/Nicky Grist sind mit ihrem Ford Focus die ersten
Spitzenreiter des vierten Laufes zur Rallyeweltmeisterschaft in
Portugal. Die Sieger der diesjährigen Safari-Rallye und Vorjahresgewinner
des portugiessischen Rallye-Klassikers gewannn die nur 3,2 Kilometer
lange Eröffnungsprüfung der 23 Entscheidungen und verwiesen
um gerade vier Zehntelsekunden die finnischen Mitsubishi-Neulinge
Marcus Grönholm/Tino Rautiainen auf den zweiten Platz. Vor
35.000 begeisterten Zuschauern und beim schönem Wetter und
blauen Himmel kamen die Vorjahreszweiten Carlos Sainz/Luis Moya
(Spanien) im Toyota Corolla mit einem Rückstand von neun Zehntelsekunden
auf den dritten Platz vor ihren französischen Teamkollegen
Didier Auriol/Denis Giraudet. Der finnische Welt-meister und WM-Spitzenreiter
Tommi Mäkinen erreichte zusammen mit seinem Landsmann Risto
Mannisenmäki im Mitsubishi Lancer auf Rang fünf das Ziel
dieser Zuschauer-Prüfung.
Die
Deutschen Armin Schwarz/Manfred Hiemer (Oberreichenbach/München)
kamen mit ihrem neuen Skoda Octavia diesmal nicht nur über
die Startrampe, die sie bekanntermaßen beim Saisonauftakt
in Monte Carlo nicht erreichten, sondern eröffneten mit einem
ausgezeichneten siebten Platz ihre persönliche Rallye-Saison
1999. "Wir gehen diesmal gut vorbereitet an den Start. Wie wir aber
im Vergleich zu der Konkurrenz stehen, werden wir erst zur Mitte
der ersten Etappe sehen. Unser Ziel ist es, hier durchzukommen und
auch am Mittwoch anzukommen, dann haben wir für uns schon viel
gewonnen", war der Kommentar von Armin Schwarz.
Die
Plazierung nach der ersten der 23 Schotterprüfungen läßt
für den WM-Debütanten Matthias Kahle (Kosel) hoffen. Zusammen
mit seinem routinierten Beifahrer Dieter Schnep-penheim (Alpen)
gab der Deutsche Meister von 1997 mit dem 15. Rang im von Toyota
Deutschland eingesetzten Corolla seinen WM-Einstand. "Wir versuchen
zwar, von Anfang an das Tempo der Spitze einigermaßen mitzugehen,
aber wir wollen es auch nicht über-treiben. Für mich ist
es wichtig hier, WM-Erfahrung zu sammeln. Es ist auch schön,
endlich eine Rallye ohne Druck, wie dies in den letzten Jahren in
Deutschland der Fall, zu fahren", meinte der WM-Debütant Kahle.
Insgesamt sind am Sonntagmittag 117 Teams aus 23 Nationen im portugiesischen
Porto in die vierte WM-Runde gestartet. Die erste der drei Etappen
wird am Montag mit dem Start um 06.00 Uhr fortgesetzt und endet
am Abend nach zehn Prüfungen (= 159,38 km) und 729 Etappenkilometern
um 20.30 Uhr in Porto.
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Ergebnis
nach der 1. von 23 Sonderprüfungen:
1.
Colin McRae / Nicky Grist (Großbritannien),
Ford Focus WRC, 3:12,3 min.
2. Marcus
Grönholm / Timo Rautiainen (Finnland),
Mitsubishi Carisma GT,
3:12.7 min.
3. Carlos
Sainz / Luis Moya (Spanien),
Toyota Corolla WRC, 3:13,2 min.
4. Didier
Auriol / Denis Giraudet (Frankreich),
Toyota Corolla WRC, 3:14,3 min.
5.
Tommi Mäkinen / Risto Mannisenmäki (Finnland),
Mitsubishi Lancer, 3:14,4 min.
6. Juha
Kankkunen / Juha Repo (Finnland),
Subaru Impreza WRC, 3:14.9 min.
7. Armin
Schwarz / Manfred Hiemer (Oberreichenbach/München), Skoda Octavia
WRC, 3:15,5 min.
8. Markko
Märtin / Toomas Kitsing (Estland),
Ford Escort WRC, 3:15.9 min.
9. Piero
Liatti / Carlo Cassina (Italien),
Seat WRC, 3:16,2 min.
10. Harri
Rovanperä / Risto Pietiläinen (Finnland),
Seat WRC, 3:16,6 min.
15. Matthias
Kahle / Dieter Schneppenheim (Kosel/Alpen), Toyota Corolla WRC,
3:19,2
min.
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Vom Montag, 19. April 1999, bis Mittwoch, 21. April 1999, wird in dem
spanischen Touristenort Lloret de Mar mit der Rallye Catalunya-Costa Brava
der fünfte von 14 Läufen zur Rallye-Welmeisterschaft 1999 ausgefahren.
Am Start sind die beiden deutschen Teams Armin Schwarz/Manfred Hiemer
(Skoda Octavia WRC) und Isolde Holderied/Catherine François (Toyota
Corolla WRC) und natürlich COUBIQUE Online.

In der deutschen Rennsport-Szene laufen im Augenblick die Vorbereitungen
auf Hochtouren. Über den Stand dieser Vorbe-reitungen werden wir
Sie in Kürze aktuell informieren. Siehe hierzu '' und 'Formel 3'.
Der offizielle Start zur Deutschen Super-Tourewagen-Meisterschaft und
zur Deutschen Formel 3-Meisterschaft erfolgt am 9. Mai 1999 auf dem Sachsenring.
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