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Peugeot TOTAL Langstreckentrohpy in die Saison 2009
gestartet
• Vater-Sohn-Team Rink Racing gewinnt ersten Lauf
• Team Utsch/Lohmann und Bettendorf/Hiersekorn ebenfalls auf dem
Podest
• Peugeot 207 RC "VLN" glänzt in der Eifel mit schnellen Rundenzeiten

Beim Saisonstart der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) sicherte sich Rink Racing den Sieg. Bei gutem Wetter auf dem Nürburgring legte das Vater-Sohn-Team ein fehlerfreies Rennen hin und verwies die Teams Utsch/Lohmann und Bet-tendorf/Hiersekorn auf die Ränge zwei und drei. Die 56. ADAC Westfalenfahrt bedeutete das Nürburgring-Nordschleifen-Debüt für Christopher Rink.

Der 20-Jährige aus Frankfurt am Main steuerte den weiß-roten Peugeot 207 RC "VLN" von Rink Racing nach vier Stunden über die Ziellinie. "Ich habe vor diesem Wochenende nicht damit gerechnet, dass ich bei meiner Langstre-cken-Premiere gleich den ersten Platz einfahre", so der Nachwuchsrenn-fahrer.

Ebenso begeistert über den gelungenen Einstand seines Sohnes und den Sieg zeigte sich Ralph-Peter Rink. Der Nordschleifen-Routinier ergänzte: "Wir wussten, dass wir nicht langsam sind - realistisch habe ich mit Platz drei ge-rechnet. Der Sieg in unserem ersten gemeinsamen Rennen freut mich wirk-lich sehr."

Auf den zweiten Platz fuhren Peter Utsch und Frank Lohmann in Ihrem rund 220 PS starken Peugeot 2007 RC "VLN". Das Duo führte im letzten Drittel des Rennens das Feld der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy an, konnte sich aber dann gegen die Angriffe von Rink Racing nicht mehr wehren. Frank Lohmann zog dennoch ein positives Fazit: "Wir hatten keine Probleme mit dem Auto und haben uns aus allen Duellen herausgehalten."

Das Team Bettendorf/Hiersekorn aus Frechen, das mit vier Fahrern in der Eifel unterwegs war, überquerte als Dritter die Ziellinie. Frank Hiersekorn: "Wir sind sehr zufrieden. Die Fahrerwechsel passten optimal mit dem Tank-rhythmus des Autos überein."

Mit schnellen Zeiten glänzte das Team Hömberg. Dem Plettenberger Bernd Hömberg gelang im Training am Samstagmorgen mit 10.10,298 Minuten die schnellste Runde eines Piloten im Peugeot 207 RC "VLN". Nach zweieinhalb Stunden Rennzeit musste das Team aber in Führung liegend sein Auto mit einem technischen Defekt abstellen. Pech hatte auch Fleper Motorsport. Die Lennestädter mussten beide Einsatzfahrzeuge mit technischen Problemen aus dem Rennen nehmen.

 
 
 
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